Monatsarchiv für Oktober 2007

Chemiefreie Stadt – Gesunde Häuser – Gesunde Menschen

Könnt Ihr Euch das vorstellen? Eine chemiefreie Stadt, chemiefreie Gebäude? Das klingt für Umweltbewusste und besonders für Umweltkranke wie das Paradies auf Erden. Einzelprojekte für ökologisches Wohnen gibt es weltweit, aber eine ganze Stadt bisher noch nicht. Die gute Nachricht, ein solches „Paradies“ ist tatsächlich in Werde – in Japan. 

Die japanische Universität Chiba hat für ihren Kashiwanoha Campus auf einem 4000 qm Grundstück vier fast völlig chemiefreie Häuser errichtet. Jetzt im November werden noch zwei weitere Gebäude hinzukommen. In ihnen werden die umweltmedizinische Fakultät und Ausstellungsräume untergebracht. Man möchte mit der chemiearmen Bauweise das Entstehen von Sick Building Syndrom (SBS) vermeiden. Darunter versteht man Beschwerden, die von Menschen wahrgenommen werden, die auf bestimmte Chemikalien sensibilisiert sind. Auslöser sind „kranke Gebäude – Sick Buildings“, damit sind Häuser gemeint, bei denen krankmachende Chemikalien in den Baumaterialien oder der Ausstattung stecken. Sick Building Syndrom ist eine Übersensibilität auf bestimmte Baustoffe wie bspw. Farben, Lacke und vor allem auf die darin enthaltenen Lösemittel. Aber auch Naturbaustoffe, die übermäßig Terpene oder Harze enthalten, können SBS auslösen. Eine ganz typische SBS auslösende Chemikalie ist Formaldehyd. Es steckt z.B. in Pressspanmöbeln und Teppichböden. Auch Holzschutzmittel und Antiflammschutzmittel gehören dazu. Die Gebäude der Chiba Universität sind deshalb aus Materialien errichtet, die höchstens Spuren von Chemikalien enthalten, wenn überhaupt. 

Die ersten vier Häuser wurden im April fertig gestellt. Nun werden Menschen mit Sick Building Syndrom eingeladen, in diesen Häusern einzuziehen, um mitzuhelfen, Daten über das gesundheitliche Problem zu sammeln. Die Ergebnisse werden von Wissenschaftlern der Universität und Bauunternehmen untersucht.  

Um das Syndrom an der Wurzel zu packen, hat die Regierung Richtlinien zur Verringerung der Innenraumluftkonzentration von 13 Chemikalien herausgegeben. Hierunter fällt auch Formaldehyd. Für die Verwendung von zwei weiteren toxischen Chemikalien, die als Pestizid gegen Termiten eingesetzt werden, wurden ein Verbot und Restriktionen erlassen.   Bis jetzt ist das Problem noch nicht weg, sagte Chisato Mori, ein Professor an der Abteilung Bioenvironmental Medicine, Chiba University, der das Chemiless Town Project leitet. “Wir haben noch keine große Anzahl von Patienten gesehen, die unter Sick Building Syndrome leiden und in Krankenhäusern Behandlung suchten, die besser wurden.” sagte er. Diejenigen, die an diesem Projekt teilnehmen, werden in experimentellen chemikalienfreien Einrichtungen zwischen einer und mehreren Wochen leben, damit die Wissenschaftler eine Veränderung ihrer Symptome untersuchen können. Das Experiment wird die Wechselwirkung zwischen Sick Building Syndrome und chemischen Substanzen untersuchen, jedoch nicht nur die 13 Chemikalien, für die Richtlinien bestehen.  

Ein weiterer toller Aspekt bei diesem Projekt ist, die Gebäude für diese Forschungszwecke wurden kostenfrei von großen Bauunternehmen wie Sekisui House, Ltd. und Tokyu Home Corp., sowie kleineren Bauunternehmen errichtet, die sich bereits mit dem gesundheitsorientiertem Hausbau beschäftigt haben. Anstatt Tapeten aus synthetischem Material an die Wände zu kleben, fertigten die Erbauer die Wände und Decken aus Gips. Sie benutzten Kleber, der aus Reis hergestellt wurde anstatt mit chemischen Zusatzstoffen.  

Die Stadtverwaltung von Kashiwa hat ebenfalls ihren Enthusiasmus für das Projekt zum Ausdruck gebracht. “Wir denken darüber nach, alle öffentlichen Einrichtungen von jetzt an chemiefrei zu bauen “, sagte ein Vertreter der Stadt, “wir wollen versuchen, die ganze Stadt chemiefrei zu gestalten.” 

Chiba University und die teilnehmenden Hersteller haben sich einen fünfjährigen Zeitrahmen gesetzt und hoffen, bis dahin ihre eigenen Richtlinien für zulässige Innenraumlauftkonzentrationen von chemischen Substanzen vorlegen zu können.  “Wir wollen das „Chemiefreie Stadt Projekt“  wachsen sehen, der Zukunft unserer Kinder zuliebe“, sagte Mori. Ein wunderbares, zukunftsträchtiges Projekt, das Schule machen sollte. 

Ungewöhnlicher Besuch in unserem Naturgarten

Verwilderte Gärten sind wunderschön oder ein Ärgernis für die Nachbarn. Dazwischen gibt es wohl kaum ein Empfinden. Man spürt die Jahreszeiten ganz anders, als in einem pflegeleichten, abwaschbaren Garten, wie ich diese akkuraten langweiligen Anlagen nenne.

Ich liebe unseren Naturgarten, der jeden Tag anders wirkt. Die etwas zu üppige Brombeerhecke die Berge von Früchten produziert, die Felsenbirne und der alte Speierling und natürlich das verwilderte Kräuterbeet. Ich mag auch die frechen Elstern und käme nie auf die Idee sie zu verjagen. Die Eichhörnchen und Kaninchen sind ein besonderer Spaß. Man könnte ihnen stundenlang zusehen, wenn sie nicht so flink wären. Sie dulden sich gegenseitig, necken sich sogar. Es ist genug Platz für alle, das scheinen auch die Vögel so zu empfinden. Als Highlight verwöhnt uns abends die Nachtigall mit ihrem bezaubernden Gesang, wenn sie gut gelaunt ist.

Eines meiner schönsten Erlebnisse in unserem Naturgarten war erst kürzlich. Ein junger Fuchs tauchte auf. Mein Mann hatte mir schon ein paar Tage vorher berichtet, dass er abends nicht schlecht gestaunt hatte und zuerst seinen Augen nicht traute. Ein kleines Füchslein schaute keck auf der Fensterbank sitzend ins Fernsehzimmer und beäugte ihn und das Programm höchst interessiert. Ehrlich gesagt, dass glaubte ich nicht so ganz. Den Beweis bekam ich per Photo prompt unter die Nase gehalten. Kein Zweifel, der Fuchs war echt.
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Kurz darauf war ich abends auf der Terrasse und sah im Augenwinkel etwas vorbei schleichen. Da war er, der kleine Fuchs. Was für ein bezauberndes Tier und was für unglaublich schöne neugierige Augen.
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Über eine Stunde schlich er um mich herum, strolchte über die Terrasse und schlug sich zwischendrin durch die verwilderte Gehölzinsel. Dann wälzte er sich im Moos unter der alten Fichte, warf einen Ast in die Luft und kämpfte mit ihm. Zugegeben, nicht alle waren so beigeistert wie ich, unsere verwöhnte Katze beäugte die ganze Angelegenheit mit höchstem Befremden, wenn auch mit Toleranz. Madame setzte sich sicherheitshalber auf die Fensterbank und schaute erhaben von oben herab, was da vor sich ging.
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Der kleine Fuchs hatte Spaß an uns und versuchte uns zu necken, kam immer wieder auf einen zu, um dann ein paar Meter davor plötzlich einen Haken zu schlagen. Witzig, richtig verschmitzt der kleine Strolch. Bis in die Dämmerung hinein zog uns der kleine Freund in den Bann. Wir fühlten uns eins mit der Natur und gingen richtig ausgeglichen ins Haus, als langsam der Abendnebel aufzog.  

Der kleine Freund kam noch öfters, das war uns klar, wenngleich er nun scheuer geworden ist und wir ihn kaum noch zu Gesicht bekommen. Wer sollte es sonst gewesen sein, der die Gartenschuhe auf der Wiese verstreute, den Gartenschlauch verbissen hatte, als unser kleiner verspielter Freund?
 

Unseren Planeten retten, mehr als ein vergänglicher Trend der Stars

Filmstars, Highheels, schicke Autos, Make up, Berichte in edlen Glamourmagazinen, professionell gestaltete Webseiten – wo sind wir jetzt gelandet?

Auf dem falschen Boot? Auf der Titanic in Sachen Umwelt? Klima- und Umweltschutz ade und stattdessen Tanz auf dem Vulkan, denn es ist ohnehin zu spät?

Nein, wer so denkt, ist nicht informiert, beispielsweise über Leonardo DiCaprios persönliches Faible. Der Filmstar, dem die Frauen zu Füssen liegen, denkt nicht von morgens bis abends an Jet Set und neue Yachten, nein, er setzt auf Umweltschutz und Rettung des Planeten. Seine Webseite – Eco Site – ist informativ und zielgerichtet. Zu Drehterminen fliegt er mit Linienflugzeugen, nimmt Umlagerungen mit Fans in Kauf, statt mit einem eigenen Jet einzufliegen. Energiesparen findet er toll und nimmt so manche Unannehmlichkeit in Kauf. Leonardo DiCaprio ist einer aus der ständig größer werdenden Stargemeinde im ShowBizz, die sich für unseren Planeten einsetzen, und zwar aus Überzeugung und nicht, um noch mehr Publicity zu erlangen.

Ich finde es richtig prima, dass auch Stars sich intensiv für unseren Planeten einsetzen, denn sie haben viel mehr begeisterte Fans als verknöcherte, lobbygesteuerte Politiker. Filmstars wirken mit ihrer Message überzeugend auf ihr Publikum und haben, wie man sieht, es mit ihrer Ausstrahlung geschafft, einen Trend zu kreieren, der unserer Umwelt dient. Sie machen es uns vor – sie essen biologisch, kaufen Hybridautos statt wie viele Jungmanager schicke Benzinschlucker, halten Ausschau nach cooler Ökokleidung und schalten in Hollywood abends die unnötig brennenden Lichter in ihren Häusern aus.

Mag sein, dass der eine oder andere nun ein verbissenes Gesicht macht und sich fragt, wieso ich gerade auf Stars im Umweltschutz setze, weil Filmsternchen morgen schon erloschen sein können oder weil die Umweltbewegung irgendwo immer noch in vielen Hinterköpfen mit Birkenstocks, Müsli und Gammelkleidung assoziiert wird. Solchen verbissenen Gesichtern empfehle ich zu lächeln, freudig in sich hineinzulächeln und innerlich zu triumphieren, dass Öko endlich aus seinen ausgetretenen Schlappen herausgewachsen ist und in Highheels im Schnellschritt nach vorne schreitet.

Wer hätte es sich vor zehn Jahren gedacht, dass ein Politiker für sein Umweltengagement, wie nun Al Gore, den Nobelpreis bekommt? Dass nicht nur Ökoläden, sondern plötzlich auch riesige Firmen und Konzerne konsequent auf Ökologie in allen Bereichen setzen? Designer explizit Stoffe verlangen, die nicht mit Pestiziden belastet sind und damit schicke Manager- und Bankerinnen oder modebewusste Teenies ausstaffieren?

Ganze Ausgaben von Lifestylemagazinen sind zwischenzeitlich dem Thema „Green“ und „Umwelt“ gewidmet. Managern, die in den kommenden Jahren auf dem richtigen Dampfer sein wollen und nicht auf der Titanic, empfehle ich diese Hochglanz Lifestyle Zeitungen der Freundin ruhig heimlich durchzublättern, um den wichtigsten Trend unserer Zeit, der todsicher Erfolg mit sich ziehen wird, nicht zu verpassen. Es ist höchste Zeit zu beginnen, sich Gedanken zu machen, was außer Umstellung auf Energiesparlappen Zuhause und in der Firma noch angesagt wäre. Unkonventionelle Ideen, Entwicklungen, die der Natur entgegengehen und nicht über sie hinweg schreiten, werden es sein die Jobs sichern, nicht nur den eigenen, und unsere Natur und Umwelt wird aufatmen, wenn aus dem gegenwärtigen grünen Trend Lebensart wird.

Jeder von uns kann dazu beitragen, dass unser Planet und die Menschen wieder durchatmen können, insbesondere auch durch sein tägliches Konsumentenverhalten. Vermeiden, wo es angesagt ist, und abwägen, wo es nötig ist. Wir bestimmen den Markt, und wenn wir nachfragen nach ökologischen Produkten, wird es sie geben. Fragen Sie als Frau ruhig bspw. nach Highheels aus ökologischem Leder, wenn Sie Freude daran hätten. Haben Sie kein schlechtes Gewissen dabei, denn Schuhe sind Schuhe und warum nicht schick aussehen und grün denken? Weniger Leder ist an den nett anzusehenden Schühchen noch dazu!

Und abschließend noch mein Geheimtipp für Karrieremanager oder solche die es werden wollen und alle, die Umweltbewusstsein in ihr tägliches Leben integrieren wollen: Gehen Sie raus in die Natur, genießen Sie jeden Augenblick eines Sonnenunterganges, beobachten Sie die beeindruckende Koordination eines Vogelschwarms, die Emsigkeit eines Ameisenvolkes, die harmonischen Verfärbungen des Laubs jetzt im Herbst – werden Sie eins mit der Natur, und die Ideen für einen grünen Alltag und grünes Business kommen wie angeflogen. Grüne Denk- und Handlungsweise ist kein schnell verfliegender Trend – es ist bewusstes Leben und bringt innere Zufriedenheit.

Keine Chance für giftige Häuser

Als ich diese Mail von einem amerikanischen Freund über einen „Hausentgifter“ bekam, dachte ich nur „der Bursche hat ist eine Idee, die spricht mir aus dem Herzen“. Der Kanadier mit der nicht ganz alltäglichen zündenden Geschäftsidee, entgiftet Häuser. Dazu geht er mit „eisernem Besen“ durch das Haus seiner Auftraggeber und lässt gegenüber schadstoffhaltigen Inventar und Alltagsprodukten keine Gnade walten. Die Idee ist wirklich genial und hat schon vielen Familien ungeahnte Gesundheit beschert.

Die zunehmende Flut von Produkten und Baumaterialien bringt so manchen Schadstoff ins Haus. Genau da setzt der „Hausentgifter“ an. Hier eine Sofa mit hochtoxischen Flammschutzmittel, dort ein PVC Duschvorhang und unter der Spüle lauert das Waffenarsenal aus giftigsten Putzmitteln, von den ganzen Altlasten im Keller und der Garage ganz zu schweigen, das Bad voller chemiehaltiger Kosmetika und Parfüms. Mit hysterisch hat das wenig zu tun, es ist der richtige Ansatz, um endlich wieder saubere Luft zum Atmen in der Wohnung zu haben.

Die meisten der Klienten des „Hausentgifters“ leiden unter leiden unter Allergien und Asthma, andere sind gesundheitsbewusste Menschen und haben einfach kapiert, dass man sich in einem chemiefreien Haushalt ganz anders, viel besser fühlt. Es gibt auch Ehepaare, die ein Baby erwarten und es nicht mit Chemikalien empfangen wollen, die seine Gesundheit gleich massakrieren. Froh sind alle hinterher, denn der Unterschied ist überaus deutlich spürbar – mit jedem Atemzug. Wie mit Zauberhand verschwinden so manche Beschwerden, an denen schon seit ewigen Zeiten herumgedoktert wurde. Der Erfolg des „Hausentgifters“ zeichnet sich schon jetzt ab, wie zu lesen war, die Auftragslage wird immer besser. Klar, Erfolg spricht sich herum!

Es ist nicht nötig einen „Hausentgifter“ aus Kanada einfliegen zu lassen, selbst ist die Frau oder der Mann. Jeder kann viel erreichen, wenn er rigoros konsequent ist und nicht doch an jeder Ecke zögert. Flaschen, Dosen, Tiegel bei deren Öffnen einem sofort eine Chemiewolke entgegen wabbert – weg damit. Lange Inhaltsstofflisten mit Warnhinweisen unter der Spüle – weg damit. Angerostete Dosen im Keller mit Lacken von anno dazumal – weg damit.

Kann sein, dass der coole aufblasbare orangefarbene Plastiksessel auch rausfliegen muss? Besser wär’s, wenn der giftige PVC Geruch auch endlich weichen soll.

Tipps für Hausentgifter:

  • Raum für Raum durchgehen, kritisch Dosen mit bedenklichem Inhalt, Plastikmaterialien, alte Zeitungen, hemikalienhaltige Produkte entfernen
  • K ontrollieren der Luftfeuchtigkeit
  • Trinkwasser auf Schwermetalle wie Blei untersuchen lassen (Wasserrohre)
  • Teppichböden gegen Fliesen oder Hartholzdielen austauschen
  • Kerzen verbannen oder Pflanzenstearin- und Bienenwachskerzen nehmen
  • Raumduftsprays eliminieren
  • Chemie- und duftfreie Putzmittel auswählen
  • Weg mit der Chemie im Badezimmer! Chemie- und duftfreie Körperpflegemittel auswählen, normale Pflegemittel enthalten fast immer Petrochemikalien und oft krebserregende, Allergie auslösende und erbgutschädigende Substanzen
  • Chemische Schädlingsbekämpfungsmittel restlos entsorgen, im Notfall ungiftige Alternativen wählen
  • PVC verbannen (Duschvorhänge, abwaschbare Tischdecken, Aufbewahrungsdosen, aufblasbare Sessel, Küchenschürzen, etc.)
  • Kunstfaserbettdecken gegen ökologische Bettwaren und hausstaubmilbendichte Bettwäsche austauschen
  • Falls Schimmel vorhanden, fachmännisch beseitigen

Willkommen zu unserem neuen PureNature Blog

Seit Wochen kann ich es kaum erwarten, dass wir endlich loslegen können. Das Medium Blog hat mich von der ersten Minute fasziniert und ich bin begeistert nun endlich loslegen zu können.

Allergien, Umweltkrankheiten, Umwelt und gesundes Leben gehören zusammen. Wir sind alle aufgefordert für unseren Planeten einzutreten, jeden Tag. Wenn wir dabei erfolgreich sind, gibt es als positiven Nebeneffekt bessere Gesundheit zurück. Mit Euch zusammen möchte ich hier eine PureNature Blog Community gründen die sich austauscht über diese wichtigen Themen, ohne dass uns die Freude am Leben abhanden kommt. Gesund leben heißt auch Fun haben, nicht nur aktuelle Infos tauschen.

Also auf Los geht’s los…

Herzlichst Eure

Silvia