Monatsarchiv für September 2008

Renovierungstipps für Allergiker und Chemikaliensensible

Den Wohnraum mit den richtigen Materialien renovieren kann für erhebliche Verbesserung der Wohnqualität in den eigenen vier Wänden sorgen. Der Griff nach den falschen Materialien oder unsachgemäße Vorgehensweise hingegen, kann den Wohnraum ruinieren. Besonders für Allergiker und chemikaliensensible Menschen ist es wichtig, bei der Auswahl der Materialien extrem kritisch zu sein. Genauso wichtig ist die richtige Vorgehensweise, und dabei sollen die nachfolgenden Tipps helfen. 

 

Gesunde Materialien

Renovierungsmaterialien sollten möglichst ohne Lösungsmittel, Terpene und Harze ausgewählt werden. Natürliche Farben und Baumaterialien sind die gesündeste Wahl, um den Wohnraum zu renovieren. Wenn ein Produkt mit chemischen Inhaltsstoffen die einzige Möglichkeit für einen bestimmten Renovierungsschritt ist, dann sollte darauf geachtet werden, die Alternative zu wählen, von der die geringste Gefahr ausgeht. 

 

Bio – doch auch da die richtige Wahl treffen

Grundsätzlich sind biologische Baumaterialien konventionellen Materialien mit vielfach toxischen Inhaltsstoffen vorzuziehen. Es gibt jedoch auch bei biologischen Farben, Lacken, Ölen und Wachsen kritische Aspekte, an die ein Allergiker denken sollte. Biobaumaterialien enthalten häufig Terpene und Harze, die sehr bedenklich für sensibilisierte Menschen sein können. Zitrusterpene bspw. sind in der Lage, Allergien und Sensibilitäten auszulösen oder zu verschlimmern. Auch gasen sie oft über einen sehr langen Zeitraum aus, was für den Allergiker ein Stressfaktor für seine Gesundheit bedeutet. Zusätzlich bilden solche Terpene mit Ozon (Außenluft oder durch Geräte) giftige Abbauprodukte, bspw. Formaldehyd, Acrolein und Feinstäube. 

 

Tipps für die Renovierung

Bei schweren Allergien und Chemikalien-Sensitivität nicht selbst renovieren und am besten während der Renovierungsphase nicht im Wohnraum aufhalten. Auch nicht bei ausschließlicher Verwendung von Naturmaterialien, weil grundsätzlich alles sensibilisieren kann bei entsprechender Vorgeschichte. Kommt die Person mit Allergien erst nach der Trocknungsphase in die neu renovierten Räumlichkeiten, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass neue Allergien eintreten.

 

  • Alle Materialien, die zum Einsatz kommen, vorher austesten. (Materialprobe auf den Nachttisch legen, wenn Symptome entstehen, ist das Material nicht geeignet). Wer schwere Allergien oder Chemikalien-Sensitivität hat, kann Materialien durch einen LTT (Bluttest) beim Arzt austesten lassen.
  • Gefährliche Materialien wie Asbest, Schimmel, Holzschutzmittel nur von einer Fachfirma sanieren und entsorgen lassen.
  • Bei Renovierungsarbeiten immer eine Staubmaske mit Aktivkohle tragen
  • Staub vermeiden ist oberstes Gebot. Sollte doch Staub entstehen, ihn umgehend mit einem Staubsauger mit HEPA-Filter aufsaugen. Die Tür zum restlichen Wohnraum mit Folie staubdicht abkleben.
  • Abschleifen von Böden nur mit einem Abschleifer, der den Staub sofort in einen Beutel saugt
  • Bei Neuverlegung auf Böden, auf denen vorher Teppich, PVC oder Linoleum lag, Klebereste gründlich entfernen und den Estrich absaugen vor dem Aufbringen neuer Beläge
  • Bei Rausreißen von altem Teppichboden diesen vorher absaugen und mit Wasser befeuchten, um zu verhindern, dass kontaminierter Staub in die Luft gelangt.
  • Tapeten gründlich durchnässen. Sie ziehen sich dadurch besser ab und es entsteht kein Staub.
  • Tapeten-, Bodenbelagsreste und sonstige Renovierungsmaterialien sofort entsorgen, nicht in der Wohnung liegen lassen.
  • Bei neuen Anstrichen die Trocknungszeit der ersten Phase beachten, da bei zu raschem Auftrag der zweiten Phase die Trocknungszeit erheblich verlängert wird.
  • In der Trocknungsphase gut durchheizen und lüften im Wechsel, ev. Ventilator einsetzen in Räumen, die schlecht belüftet sind.

Autor: Silvia K. Müller, CSN – Chemical Sensitivity Network, September 2008

 

Parkinson durch Umweltgifte – 21 Millionen für Forschung bewilligt

Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung nach Alzheimer. Immer öfter wird deutlich, dass Umweltgifte, vorallem Pestizide die schwere Krankheit auslösen. In den USA wurden gestern über 21 Millionen Dollar für neue Forschung bewilligt:

NIH – National Institutes of Health
NIEHS – National Institute of Environmental Health Sciences

Pressemitteilung, 16. September 2008

Das National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS), Teil des Nationalen Instituts für Gesundheit (NIH), gab am 16. September in einer Pressemitteilung bekannt, dass man drei Studien über einen Zeitraum von fünf Jahren finanziert, um zu erforschen, wie Umweltfaktoren zur Entstehung von Parkinson und verwandten Krankheiten beitragen, sowie Fakten für Prävention und Behandlung zu schaffen. Das bewilligte Budget beträgt 21.25 Millionen Dollar.Über eine Million leiden an Parkinson, 60.000 kommen jährlich hinzu
Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, welche die Nervenzellen oder Neuronen in verschiedenen Teilen des Gehirns betrifft, einschließlich derjenigen Neuronen, die den chemischen Botenstoff Dopamin zur Kontrolle von Muskelbewegungen benutzen. Mehr als eine Million Amerikaner leiden unter Parkinson, und jährlich kommen etwa 60.000 neue Fälle hinzu. Das durchschnittliche Alter, in dem die Krankheit beginnt, liegt bei 60 Jahren, obwohl auch schon viel jüngere Menschen damit diagnostiziert wurden.Interdisziplinäre Forschung 
Die Fünfjahres-Bewilligungen wurden als Teil von Ankündigungen zuerkannt, die 2007 von den NIEHS Zentren für Neurodegenerative Forschung (CNS) herausgegeben wurden. Das CNS Programm baut auf vorherige Erfolge der NIEHS Verbundzentren für Umwelt- und Parkinsonforschung auf. Jedes der Zentren hat ein interdisziplinäres Team von Untersuchern berufen, das in an mehreren eng verknüpften Forschungsprojekten, die mit Parkinson in Zusammenhang stehen, arbeitet. Pestizide bereits identifiziert
“In Anbetracht der wachsenden Gesamtheit der Literatur, die umweltbedingte Stressoren wie Pestizide als Risikofaktoren für Parkinson identifiziert, ist es wichtiger denn je, dass wir klinische und elementare Wissenschaftler zusammenbringen, um die Ursachen der Krankheit zu klären.” sagte Cindy Lawler, Programmadministratorin von NIEHS. “Diese neuen Center werden uns einen Schritt näher in Richtung neuer Präventions- und Behandlungsstrategien bringen.”Die drei Begünstigten für die Forschungsgelder sind:
 
Gary Miller, Ph.D.
Emory University, Atlanta

Parkinson wird mit Pestizidexposition, mitochondrialer Schädigung und veränderter Einlagerung des Neurotransmitters Dopamin in Verbindung gebracht. Dr. Miller und sein Team werden schauen, wie Umwelt- und genetische Faktoren interagieren, um diese Funktionen in Dopaminneuronen zu verändern. Die Identifizierung des Mechanismus könnte zu neuen therapeutischen Zielpunkten führen. Zusätzlich wird das Emory Team versuchen, neue Biomarker im Blut zu entwickeln, die helfen sollen, Menschen mit einem Risiko, Parkinson zu entwickeln, zu identifizieren.

Marie-Françoise Chesselet, M.D., Ph.D.
University of California, Los Angeles 
Die Wissenschaftler der UCLA haben schon früher die Verbindungen zwischen hohen Expositionswerten gegenüber spezifischen Umweltpestiziden und Parkinson aufgezeigt und werden auf diesem Wissen aufbauend Wirkungsmechanismen feststellen, die diesen Zusammenhang wohl verursachen. Sie werden eine einheitliche, multidisziplinäre Annäherungsweise anwenden, um weitere landwirtschaftliche Pestizide zu ermitteln, die entsprechende molekulare Pfade unterbrechen, und festzustellen, ob diese ebenso ein erhöhtes Risiko darstellen, Parkinson zu entwickeln. Es wird erwartet, dass ihre Arbeit Licht auf die pathologischen Prozesse wirft, die in sporadisch auftretendem Parkinson involviert sind, die häufigste Form dieser Erkrankung. Und, ob sie von Bedeutung sind in Bezug auf Vorsichtsmaßnahmen für die Gesundheit der Allgemeinheit in der Verwendung einiger Pestizide.

Stuart Lipton, M.D., Ph.D.
Burnham Institute for Medical Research, La Jolla, Calif.

Untersucher am Burnham Institut werden erforschen, wie Umweltgifte möglicherweise zu Parkinson beitragen, in dem sie Freien Radikalen Stress produzieren, welcher Effekte bekannter genetischer Mutation nachahmt oder verstärkt. Der Fokus wird auf solchen Proteinen liegen, die dafür bekannt sind, mit Parkinson in Verbindung zu stehen, einschließlich Parkin, DJ-1 und PINK1; mit dem Ziel herauszufinden, wie chemische Reaktionen, die zusätzliche Elektronen freisetzen, dazu führen, die Modifikation dieser Proteine zu schädigen. Die klinischen Bedeutungen dieser Prozesse werden durch Bestrebungen erforscht, Biomarker und ein Raster zur Identifizierung neu einzuführender Verbindungen zu entwickeln, die die Proteinfunktionen durch Reduzierung von Radikalem Stress bewahren können.”Die UCLA und Emory CNS Forschungsbewilligungen werden die aufregende Strecke von bisheriger Wissenschaft ausdehnen, die von NIEHS durch die Verbundzentren für Parkinson-Umwelt- Forschung, während die Bewilligung für das Burnham Institut eine wichtige neue Perspektive zur Erforschung des Zusammenspiels Gene – Umwelt bei der Erkrankung Parkinson bringen wird,” sagte Dennis Lang, leitender Direktor der NIEHS Gruppe für außerhäusige Forschung und Ausbildung.Patienten schauen hoffnungsvoll in die Zukunft
“Als eine Gruppe zur Patientenvertretung sind wir begeistert zu sehen, dass NIEHS seine Investitionen zur Erforschung dieser Krankheit fortsetzt”, sagte Amy Rick, amtierendes Vorstandsmitglied des „Parkinson’s Action Network” (PAN), einer Gruppe zur Vertretung von Patientenrechten in der Parkinson Forschung. “Wir hoffen, dass, mit größerem Verständnis der Rolle von Umweltfaktoren als Ursache für Parkinson, wir beim Finden besserer Präventions- und Behandlungsmaßnahmen große Schritte vorwärts machen werden 
Übersetzung:
Silvia K. Müller, CSN – Chemical Sensitivity Network, 16. September 2008Literatur:
NIEHS, NIH, NIEHS Invests $21.25 Million to Find Environmental Causes of Parkinson’s Disease, Press Release, Sept. 16.2008

Waschbär-Look: Kontaktdermatitis um die Augen durch Konservierungsmittel, Duftstoffe und Nickel

waschbaer-x

Ausschlag, Rötungen rings um die Augen können durch Kontaktkonjunktivitis, Kontaktallergien und / oder gleichlaufend mit irritativem Augenlid oder in Kombination auftreten. Das Problem wird oft „Waschbär-Syndrom“ genannt, weil Betroffene durch die ringförmig um die Augen auftretende Dermatitis Ähnlichkeit zu dem schwarzweißen Bären aufweisen. Als Auslöser fanden Wissenschaftler Umweltallergene.

 

Waschbär-Syndrom durch Umweltallergene?

Wissenschaftler der Semmelweiß Universität in Budapest testeten in einer Studie 401 Patienten mittels standardisierter Hauttests (Patchtests) auf eventuelle Umweltallergien und auf typische Kontaktallergene für die Augen. 

 

Waschbärringe um die Augen

Das Wissenschaftlerteam stellte bei 34.4% der Studienteilnehmer eine Kontakthypersensitivität fest. Das höchste Auftreten (51.18%) fanden sie bei Patienten ohne jegliche weiteren Symptome. Im Zusammenhang mit Augenbeschwerden trat Rötung um die Augen bei 30.4% auf und im Zusammenhang mit atopischer Dermatitis bei 27.9% der Patienten.

 

Ursache: Umweltallergene

Als Ursache für die Kontaktdermatitis um die Augen fand das Team aus Ungarn verschiedene Allergene und sensibilisierende Substanzen. Von 401 Patienten reagierten 8.9% auf Nickelsulfat, gefolgt wurde dieser Hauptauslöser von Duftstoffen (Duftstoffmix I, Perumbalsam) und Konservierungsmitteln (Thiomersal, Paraphenylendiamine (PPD)). Bei der Testung von typischen Allergenen fürs Auge wurde bei 9 von 113 getesteten Patienten (6.7%) eine Kontakthypersensibilität entdeckt. Hierbei wurden am häufigsten Allergien auf Cocamidopropyl betain, Idoxuridin, Phenylephrine hydrochlorid, Na-Chromoglyzinat und Papain festgestellt, die allesamt auch als Bestandteile in handelsüblichen Kosmetika gefunden werden können.

 

Umweltallergene vermeiden

Der Studie zufolge sind Kontakthypersensitivitäten relativ häufig vertreten bei Patienten mit Kontaktdermatitis rings um die Augen. Insbesondere wenn diese Symptomatik alleine auftritt, ist eine Allergietestung sehr sinnvoll, um die Ursache zu spezifizieren und zu beheben. Die Wissenschafter waren erstaunt, wie häufig umweltbedingte Allergene Auslöser für die Kontaktdermatitis rings um die Augen waren, im Gegensatz zu den klassischen Allergenen (nur 1.5%).

 

Als häufigste Auslöser benannten die Wissenschaftler aus Budapest Nickelsulfat, Duftstoffmix I, Perubalsam und die Konservierungsmittel Thiomersal und Paraphenylendiamine (PPD). Beim Auftreten von Kontaktallergien um den Augenbereich sollte daher stets eine Allergie gegenüber Nickel, Duftstoffen und Konservierungsstoffen in Betracht gezogen werden. Ist eine solche Allergie vorhanden, müssen die Auslöser konsequent vermieden werden, um eine Besserung zu erreichen.

 

 

Autor:

Silvia K. Müller, CSN – Chemical Sensitivity Network, 4. September 2008

 

Literatur:

Temesvári E, Pónyai G, Németh I, Hidvégi B, Sas A, Kárpáti S., Periocular dermatitis: a report of 401 patients, Faculty of Medicine, Department of Dermatology, Venerology and Dermatooncology, Semmelweis University, Budapest, Hungary, J Eur Acad Dermatol Venereol. 2008 Aug 29

 

Mit gegenseitiger Rücksichtnahme anderen eine Freude bereiten

patty-22

Mir fällt immer wieder auf, dass die Menschen im gegenseitigen Umgang immer aggressiver werden, der allgemeine Umgangston lässt oftmals zu wünschen übrig und leider gehen viele Leute mit zunehmender Tendenz immer teilnahmsloser miteinander um. Dies lässt sich beispielsweise am Fahrstil der Autofahrer ableiten. Drängeln, aggressive und ungeduldige Teilnahme am Straßenverkehr sind an der Tagesordnung. Dabei wäre es ein leichtes, gegenseitige Rücksichtnahme im Alltag zu leben, z. B. alten Leuten über die Straße zu helfen, Ihnen ihre schwere Taschen heim zu tragen, in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzustehen und seinen eigenen Platz anzubieten. Viele Autofahrer halten nicht einmal mehr am Zebrastreifen an. Die Bereitschaft, anderen entgegenzukommen, mal Rücksichtnahme sowie Anstand zu üben, gelangt immer mehr ins Hintertreffen. Dies ist keine schöne Entwicklung unserer Zeit, finde ich. So kann ich mich noch bestens an die Worte der Generation meiner Großeltern erinnern, sagten sie doch früher immer, die Jugend von heute… 

Gegen die heutigen Verhältnisse waren wir früher Gold, ehrlich, jetzt ohne Eigenlob, aber mir missfallen die Lebensgewohnheiten vieler unter uns, das ist nun nicht nur auf die Jugend bezogen, sondern betrifft m. E. alle Altersschichten. Mag sein, dass es vielen unter uns zu gut geht, dieses Geschenk leider als zu selbstverständlich angesehen wird, anders kann ich mir die negative Entwicklung nicht erklären. 

Ich wünsche mir inständig, dass die alten Zeiten in dieser Richtung wieder ein wenig Einzug in unseren Alltag halten. Ist es nicht ein schönes Gefühl, einen alten Menschen oder jemandem, dem es nicht gut geht, zu fragen, ob man die Tasche heim tragen oder vielleicht etwas besorgen kann? Gerade wo es kaum noch Einkaufsmöglichkeiten ohne Auto gibt. Schade, dass die Tante Emma-Läden komplett durch Shopping-Center an den Stadträndern abgelöst wurden. Es ist nicht immer alles von Vorteil, was neu ist. Die Innenstädte vergreisen, noch nie standen bei uns so viele Geschäfte leer wie heute. Ich kann nur von mir aus erzählen, ab und zu halte ich mit meinem Auto an und lasse ältere Menschen über die Straße wechseln, auch wenn dort kein Zebrastreifen ist. Die Belohnung ist zumeist ein dankbares Lächeln, über das ich mich dann ebenfalls freue.  

Vielleicht lasst Ihr die Hektik mal ein wenig raus aus Eurem Alltag und überlegt Euch, wie Ihr etwas mehr Rücksichtnahme leben könnt. Warum immer durch die Gegend hetzen, unnötig Sprit vergeuden und so anonym in den Tag leben?

Ihr glaubt gar nicht, welche Freude Ihr einem einsamen Menschen in Eurer Nachbarschaft mit einem kurzen Plausch bereiten würdet – dies würde mit allergrößter Freude dankend angenommen, 100pro. Nehmt Euch mehr Zeit, seid rücksichtsvoller, Eure Mitmenschen werden Euch danken. Die Welt wird dadurch schöner und lebenswerter, glaubt mir. Ihr merkt es spätestens dann, wenn Euch die dankbaren Blicke derjenigen anstrahlen, denen Ihr gerade eine Freude bereitet habt. Ich wette, das verschönt Euch ebenfalls Euren Tag. Also denkt dran, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft machen Spaß!

Denkt mal darüber nach,

Eure Patty