PureNature

Quinoa - Das Korn der Inkas

Quinoa - Das Gold der Inkas
Die Körnerfrucht Quinoa (sprich: Kienwa) war für die alten Inkas Hauptnahungsmittel neben Kartoffeln und Mais. Die Inkas schrieben dieser Pflanze besondere Kräfte zu. Die spanischen Eroberer verboten deshalb den Anbau unter Todesstrafe. Sie glaubten, nicht zu Unrecht, die Inkas schöpften ihre Kraft und Widerstandsfähigkeit aus dem Quinoa-Korn. Einen mutigen Indios in den abgelegenen Andenhochtälern verdanken wir, dass es Quinoa heute noch gibt. Sie setzten sich über das verbot hinweg und gaben das Wissen um die wertvolle Pflanze von Generation zu Generation weiter.


Was Quinoa so wertvoll macht
Quinoa ist eines der ausgewogensten Nahrungsmittel. Mit mehr Eiweißstoffen, Mineralien, Vitaminen und pflanzlichen Fetten als unsere bekannten Getreidearten. Der Eiweißanteil ist nicht nur hoch, sondern auch besonders wertvoll durch das wichtige Lysin. Quinoa erhält auch in hohem Maße mehrfach ungesättigte Fettsäuren und sogar Vitamin C. Quinoa wird heute wieder in den Hochebenen der Anden angebaut.


Quinoa bereichert die Küche
Mit Quinoa lassen sich schmackhafte Suppen, Aufläufe, Gemüsegerichte, Risottos und viele andere Köstlichkeiten zubereiten. Als Beilage, ähnlich Reis, sind die Körner eine besondere Spezialität. Müslifreunde schwören auf geröstete Quinoa. Auch Süßspeisen können mit Quinoa angereichert werden. Desserts, Joghurt mit Qionoa Pops, Müsliriegel ectr. Zu Schrot, Flocken oder Mehl vermahlen, gelingen mit Quinoa aromatische und herzhafte Backwaren wie Brot, Kuchen, Plätzchen oder Pfannkuchen.



Impressum:
Autor: GTZ, Eschborn
Erstellt: 2.07.2004

   * 0,09 € / min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 € / min incl. Mwst.

PureNature