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Puppen voller Schadstoffe

ÖKO-TEST Puppen Soo süß, aber voller Schadstoffe





Alle vom Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST untersuchten Puppen aus Kunststoff legt man kleinen Puppenmuttis besser nicht unter den Gabentisch. Sie enthalten jede Menge bedenkliche Schadstoffe.


Die vollständigen Testergebnisse von insgesamt 16 Modellen in der Preisklasse zwischen rund zehn und 80 Euro sind in der aktuellen Dezember-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins veröffentlicht. Das Heft steht jetzt am Kiosk. Es dürfte inzwischen allgemein bekannt sein, das so genannte Phtalate – das sind Weichmacher, die spröde Kunststoffe elastisch machen – in den Hormonhaushalt des Menschen eingreifen können. Deshalb sollen laut einem aktuellen Richtlinienentwurf des EU-Ministerrates künftig drei besonders gefährliche Phtalate generell nicht mehr für Kinderspielzeug und Babyprodukte verwendet werden dürfen. Die Produzenten von Puppen haben davon aber offensichtlich noch nichts gehört, denn in vielen getesteten Kunststoffprodukten stecken zum Teil immense Mengen an Weichmachern.

Damit noch nicht genug:
Auch Nonyphenol, eine Substanz die ebenfalls im Verdacht steht, wie ein Hormon zu wirken, wurde in sage und schreibe elf Kunststoffpuppen gefunden. Kleiner Trost: Die ebenfalls untersuchten Textilpüppchen haben beim ÖKO-TEST besser abgeschnitten. Zwei Modelle bekamen immerhin das Testurteil „gut“.

Impressum:
Quelle: Pressemitteilung ÖKO-Test vom 29. November 2004
Erstellt: 30.11.2004

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