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Umweltkrankheiten

Allergien, Chemikaliensensibilität und Umweltkrankheiten – Fakten und praktische Alltagstipps von Prof. Dr. Doris Rapp

Zusammenfassung: Allergien und Umweltkrankheiten sind weltweit mit steigender Tendenz zu beobachten. Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnten im Jahr 2010 schon 40-50% der Weltbevölkerung unter entsprechenden Überempfindlichkeiten leiden. 1960 hätten erst 3 % unter einer Allergie gelitten, 1995 seien es bereits 30% gewesen, teilte der Allergologe Professor Johannes Ring im Vorfeld des Welt-Allergie-Kongresses in München mit. Die Gründe für den Anstieg von Allergien und Umweltkrankheiten einer Betrachtungsweise mit gesundem Menschenverstand nahe.

Der Alltag mit Allergien und Umweltkrankheiten ist für Betroffene und ihr Umfeld schwer zu bewältigen. Reaktionen auf Spuren von Chemikalien, minimale Mengen eines Nahrungsmittels oder Umweltallergens (z.B. Schimmelpilz, Pollen, Hausstaubmilben, etc.) beeinträchtigen den sensibilisierten Körper physisch und/oder psychisch. Die daraus resultierenden Reaktionen können leicht beeinträchtigend, behindernd bis lebensbedrohlich sein.

Wenn Reaktionen auf Chemikalien nicht beachtet werden und der Kontakt gegenüber einem Auslöser nicht unterbleibt, breitet sich die Sensibilität häufig auf immer weitere, auch natürliche Substanzen aus.


Prof. Dr. Doris Rapp ist eine der erfahrensten Umweltmedizinerinnen weltweit, die viele Tausende von Kindern und Erwachsenen behandelte, mehrere Bücher geschrieben und zahlreiche Fernsehsendungen über Umweltkrankheiten geleitete hat. Die Wissenschaftlerin berichtete auf einem umweltmedizinischen Kongress in Utrecht in den Niederlanden über Fakten und Ursachen, zusätzlich gab sie praktische Tipps aus ihrer Praxis. Diese Tipps ermöglichen es jedem Allergiker und Umweltkranken, Reaktionen auf Allergene und Chemikalien zu erkennen und zu behandeln. Mit den beschriebenen Maßnahmen können Betroffene ihren Zustand auf einfache, wenig kostenaufwendige Art verbessern und wieder mehr Kraft und Lebensqualität zurückzugewinnen.

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Faktoren, die Allergien und Umweltkrankheiten begünstigen
Es gibt Faktoren, die prädestiniert sind, dazu beitragen oder darauf schließen lassen, dass eine Person unter Allergien und / oder Umweltkrankheiten leidet. Hierzu gehören:
• Allergische Verwandte
• Typische Allergien
• Allergisches Erscheinungsbild
• Dr. Jekyll / Mr. Hyde – plötzliche unerklärliche Verhaltensänderungen bei Kindern oder Erwachsenen



Symptomatik
Es gibt spezifische Symptome, die auf Allergien, Umweltkrankheiten und / oder Chemikaliensensibilität schließen lassen. Durch genaues Beobachten, Nachfragen und dem Führen eines Symptomtagebuchs lassen sich diese typischen Symptome schnell und deutlich erkennen. Dies ist ein erster Schritt, um unnötigen Beschwerden ein Ende zu setzen.

Welche Hinweise lassen eine Umweltkrankheit / Allergien erwarten?
• Exzessive Ohr-, Sinus- und Lungeninfektionen, die schon in der Kindheit beginnen, sind eine Anfangssymptomatik vieler Allergien
• Ständiger Medikamentenbedarf
• Zahlreiche negative medizinische Befunde
• Ständige Beschwerden, niemals Wohlbefinden

Unerwartete Symptome bei Kindern, die mit Allergien und Umweltkrankheiten zusammenhängen:
Hyperaktiv oder zu müde für alles
• Grundloses Weinen, beißen, knurren
• Glucksende Geräusche nach Trinken von Milch
• Schmerzen in den Beinen (Milch), kann nicht schlafen
• Halitosis (Milch)
• Inkontinenz und Bettnässen über das Alter von 5 Jahren hinaus (Säfte)

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Haben Chemikalien einen Einfluss auf uns?
Diese Frage kann sich jeder nach Lesen der anschließenden Fakten und Fragen leicht selbst beantworten. Es ist ganz gleich, wo man gerade auf unserem Planeten weilt, Chemikalien umgeben uns überall, selbst in den entlegensten Regionen unserer Erde.

• Von 85.000 gebräuchlichen Chemikalien werden in den USA lediglich ca. 10% auf ihre Gesundheitseffekte bei gesunden Männern getestet. Keine Chemikalie davon wird bei Kindern oder Älteren, auf daraus erwachsende Gehirnschädigungen, Lern- oder emotionale Probleme, Immunschäden oder Probleme des endokrinen Systems, untersucht.
• Es gibt nur ganz wenige wissenschaftliche Studien, die eine Wechselwirkung von Chemikalien untereinander untersuchen.
• Eine Studie (2) von amerikanischen Ärzten/Wissenschaftlern zeigte durchschnittlich 91 Chemikalien im Blut. Bei einigen der Probanten fanden sich bis zu 700 verschiedene Chemikalien.
Die meisten dieser Chemikalien wirken toxisch auf menschliche Organe und wurden bereits in den 70igern verboten. Warum sind sie noch immer überall vorhanden?
Wie viele davon sind in jedem von uns und in den Körpern unserer Kinder?
• Die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA gab bekannt, dass
40-90% der Fungizide, Herbizide oder Pestizide Krebs verursachen,
30% verursachen Fortpflanzungsprobleme,
25% genetische / Geburtsdefekte.
• Eine Studie über Chemikalien im Urin von 900 Erwachsenen zeigte, bei
- 82% das Organophosphatpestizid Dursban
- 41% das Herbizid Parathion
- 60% das Holzschutzmittel PCP – Pentachlorphenol
- 98% das in Mottengift und Deodorants verwendete DCB- Dichlorbenzol.
• Eine Studie mit Kindern zeigte, bei
- bei 97-100% Dursban, DCB oder das Herbizid 2,4D im Urin
- bei 72 % waren 2 dieser Chemikalien nachweisbar.
• Eine einzige Pestizidexposition in den ersten 3 Schwangerschaftsmonaten erhöht das Risiko einer Fehlgeburt um 70%.
• Laut EPA haben 50% der Kinder Pestizidwerte im Blut, die über den „sicheren“ Grenzwerten liegen, die ohnehin willkürlich nach oben gesetzt werden, wenn es gewünscht wird.
• Bauern, die Chemikalien und Pestizide benutzen, haben häufiger defekte Spermien oder verminderte Spermienanzahl.
• Warum sind ADHD (Aufmerksamkeitsdefizit), Autismus, Lernschwierigkeiten, Entwicklungsstörungen und Aggressionen bei Kindern mittlerweile so häufig?
Könnten Chemikalien einer der unerwarteten Auslösefaktoren dafür sein?
Sind sie gar ein großer bisher kaum beachteter Faktor?
• 90% der Trinkwasseraufbereitungsanlagen sind nicht in der Lage, toxische Chemikalien oder Medikamente zu entfernen – sie geben zusätzlich weitere Chemikalien wie Chlor und Aluminium hinzu.
• In 5/7 der Flüsse, die als Frischwasserquellen in Europa dienen, sind Fische zu finden, die zweigeschlechtlich sind.
• Warum gibt es soviel Depressionen, Panik, Angst, ungewöhnlich perverse Aggression und Wut bei Kindern, Erwachsenen und sogar bei Tieren?
Wieviel daran ist tatsächlich psychologisch bedingt?

Symptomatik durch Chemikalien und Allergene erkennen lernen
Chemikalien können definitiv den Körper, das Gehirn, das Verhalten und viele Aspekte der menschlichen Sexualität beeinträchtigen. Es gibt spezifische Symptome, die auf Allergien, Umweltkrankheiten und / oder Chemikaliensensibilität schließen lassen. Durch genaues Beobachten, Nachfragen und das Führen eines Symptomtagebuchs lassen sich diese typischen Symptome schnell und deutlich erkennen. Ein erster Schritt, um unnötigen Beschwerden ein Ende zu setzen. Danach ist es erforderlich, sich zu informieren, was man warum unternehmen muss und warum dies so unglaublich wichtig ist. Notwendig ist auch daran zu denken, dass typischerweise in manchen Fällen Allergien und Chemikaliensensibilität zusammen bei einer betroffenen Person auftreten können. Jede der beiden Problematiken kann dabei als Erstes in Erscheinung treten.

Symptome bei Allergien und Umweltkrankheiten
• Muskelschmerzen, Kopfschmerzen
• Ballongefühl im Kopf, benebeltes Denken
• Photophobie, Tinnitus, Ohrgeräusche
• Herzrhythmusstörungen, Ansteigen des Blutdrucks
• Starke premenstruelle Symptomatik, übermäßiges unkontrolliertes Essen
• Depressionen

Hauptbeschwerden bei Chemikaliensensibilität
• Kopfschmerzen, extreme Erschöpfung
• Schwindel, Schwäche
• Heiserkeit, Tinnitus (Ohrgeräusche)
• Muskel und Gelenkschmerzen
• Brennende Augen, taube brennende Haut, Hals, Füße
• Metallischer Geschmack im Mund

Weitere häufig auftretende Symptome durch Chemikalien
• Launenhaftigkeit, Irritiertheit, Wutanfälle, Angst- und Panikattacken, Depressionen und Aggressionen, häufiges Weinen ohne Ursache
• Gedächtnis- und Lernschwierigkeiten
• Plötzliche Narkolepsie (Bewusstlosigkeitszustände)
• Exzessive Infektionen
• Übelkeit, intestinale Beschwerden
• Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Ansteigen des Pulses und Herzattacken
• Sehstörungen
• Arthritis (durch Erdgas, Schimmelpilze)
• Spasmen, Zuckungen, Tremor, Krämpfe, Epilepsie
• Cystitis, Blasenbeschwerden

Reaktion auf Allergene oder Chemikalien – Was dann?
Grundregel Nummer 1:
Finde die Ursache heraus und beseitige sie!
Prof. Dr. Rapp: „Das ist die beste Idee, die ich je hatte – sie hat Tausenden geholfen!“

Betroffene sollten sich folgende weiterführende Fragen stellen:
• Warum heute – nicht gestern?
• Was wurde gegessen, angefasst oder eingeatmet?

Erfragen der verschiedenen Aufenthaltsorte bringt oft Aufschluss über die Ursache einer Reaktion:
• Innenbereich - Wohnumgebung / Schule / Arbeitsplatz
• Außenbereich - Wohnumgebung / Schule / Arbeitsplatz / Hobby / Sport
Nahrungsmittel – was ist auf ihnen (z.B. Pestizide) / in ihnen (z.B. Farb-, Aromastoffe)
Chemikalien oder Luftverschmutzung

Tipp:
Schärfen der Wahrnehmung.
Wenn der Auslöser gefunden und eliminiert wird, sind keine Medikamente erforderlich!

Der „allergische Look“ ist assoziiert mit Chemikaliensensibilität und schweren Allergien
Der „allergische Look“ ist bezeichnend für das äußere Erscheinungsbild einer betroffenen Person. Folgende Auffälligkeiten nach Kontakt mit Chemikalien, die auch dauerhaft auftreten können, deuten auf Chemikaliensensibilität oder schwere Allergien hin:
• Nase reiben und allergischer Husten
• Dunkle Ringe unter den Augen, Schwellungen unter den Augen („Tränensäcke“)
• „Augenfältchen“ unter den Augen
• Rote Ohrläppchen, Ohren und/oder Backen Wangen
• Abgedreht, „dämonischer“ Blick
• Plötzliches unakzeptables Verhalten
• Unruhige Beine, Zappelphilip

Die „BIG 5“ finden Antworten
Die „Big 5“ sind körperliche und psychische Auffälligkeiten, die, in Relation gesehen, zeigen, worauf eine Person reagiert. Sie können von jedem festgestellt werden und als Hilfe zur Identifizierung des Auslösers und dessen Beseitigung genutzt werden.

Beobachten Sie: In Relation mit:
1. Äußeres Erscheinen * Innenraum
2. Agieren/ Verhalten / Fühlen * Außenbereich
3. Ansteigen des Pulses um 20 Schläge * Nahrungsmittel
4. Atemkapazität mehr als 15% vermindert * Chemikalien
5. Ausfälle beim Schreiben / Zeichnen

Vergleichen Sie die „Big 5“ vor und 10-60 Minuten nach:
• Essen oder Trinken
• Aufenthalt im Außenbereich versus Aufenthalt im Innenraum, checken Sie jeden Raum oder Bereich
• Chemikalienexposition (vergleichen Sie hierbei nach 1-5 Minuten, nicht erst nach
10-60 Minuten)
• Einnahme von Medikamenten
• Einnahme eines Immunsystemmodulators
• Anwendung von desensibilisierenden Allergienextrakten

Chemikaliensensibilität selbst erkennen
In zwei Schritten kann jeder testen lassen, ob er chemikaliensensibel auf eine bestimmte Alltagschemikalie reagiert, der er routinemäßig ausgesetzt ist.

• 5 Tropfen des vermeintlichen Auslösers (z.B. Parfüm) auf ein Papierhandtuch geben und 3 Schritte von der Person entfernt auslegen.
Die Reaktion bei einer chemikaliensensiblen Person tritt in wenigen Sekunden oder Minuten ein.

• Checken der „Big 5“
1. Wie sieht die Person aus?
2. Wie fühlt sie sich?
3. Wie sieht die Handschrift aus?
4. Wie ist der Puls?
5. Wie ist die Atmung?

Nach Festellen, auf welche Chemikalie man reagiert, sollte darüber nachgedacht werden, wo im Umfeld oder Haus eine Exposition zu erwarten und wie sie zu eliminieren ist.

Wichtige Anm.: Ohne ärztliche Aufsicht sollte der Test nur bei Personen mit Reaktionen, die höchstens mittelschwere Symptome auslösen, durchgeführt werden. Nicht selbst in Gefahr bringen! Sauerstoff, 4l/min bereithalten. Während des Tests konstant durch eine zweite Person (Big 5) beobachten lassen. Den Test nur nach Absprache mit einem Umweltmediziner durchführen. Er ist kein Ersatz für eine medizinische Abklärung.

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Reaktionen auf Chemikalien müssen beachtet werden


Wenn man eine Chemikaliensensibilität hat, kann zukünftig jede Chemikalie, selbst in minimalster Dosis, die gleichen Symptome wie nach der Initialexposition hervorrufen. Dies passiert bereits in Sekunden beispielsweise nach einem Hauch von Parfüm oder Autoabgasen. Auch Nahrungsmittelallergien treten dann gehäufter auf. Sie müssen genauso beachtet werden, da der ganze Gesundheitszustand durch Nahrungsmittelallergien leiden kann.

Ursachen von Umweltkrankheiten und Chemikaliensensibilität
Chemikalien, die Krankheiten verursachen, finden sich in der Luft, in unserem Wasser, im Erdreich und unserer Nahrung. Chemikalien können bei jedem, jeden Bereich des Körpers, zu jeder Zeit beeinträchtigen.

Als Haupteffekt können Chemikalien folgende Körperbereiche schädigen:
1. Immunsystem – Infektionen und Allergien. Krebs als Endstadium
2. Nervensystem und Beeinträchtigungen des Gehirns – Merkfähigkeitsverlust, Lern- und Verhaltensstörungen
3. Endokrines System – Diabetes, Schilddrüsen- oder Gefäßerkrankungen
4. Fortpflanzungsystem – Veränderungen in den Sexualorganen und im Sexualverhalten

Wodurch kann Chemikaliensensibilität ausgelöst werden?
Gängige Beispiele aus der Praxis

Durch tägliche, kleine, exzessive Expositionen:
- Im Haus – Gas von der Heizung oder dem Herd
- Auf der Arbeit oder in der Schule – Abgase, Dieselemissionen vom Bus
- Expositionen beim Ausüben von Hobbys (Kleber, Farben, etc.)

Chemikaliensensibilität kann auch durch eine große massive Exposition ausgelöst werden:
- Heizöl-, Benzinleck oder Unfall
- neuer Teppichboden / Matratze
- Isolierung des Hauses
- neuer Anstrich
- Umbauarbeiten

Jede der oben genannten Expositionen kann entweder eine akute oder chronische, falsch diagnostizierte, Erkrankung auslösen.

Die 20 häufigsten gefährlichen Expositionsquellen im Haus, die Sie entschärfen sollten:
Synthetischer Teppichboden, Möbel
• Schaumstoffmatratzen und Kopfkissen / Bettdecken
Persönliche Körperpflegeprodukte, Kosmetika, Deo
Haushaltsreiniger, Waschmittel, Weichspüler, Desinfektionsmittel
• Phenolhaltige Produkte
• Duschvorhänge, Duschkabinen (PVC)

Weitere häufige Expositionsquellen im Haus, die Sie entschärfen sollten:
• Gas- und Heizöllecks
• Defektes Ventilationssystem
Plastikbehälter für Nahrungsmittel und Getränke
Antihaft- und Aluminium-Kochgeschirr
• Mikrowellenherd
Mottenkugeln, -strips
• Frisch chemischgereinigte Kleidung
• Polyesterkleidung, bügelfreie Baumwolle bei Kleidung und Bettwäsche

Was kann man als allergische und / oder chemikaliensensible Person unternehmen, um sich zu schützen und den Gesundheitszustand zu verbessern?
• Reinigen der Innenraumluft und des Wassers im Haus mit Raumluftfiltern und Wasserfilter">Wasserfiltern
• Trinken von mehr Wasser, absolutes Minimum 2,5 Liter (Glasflaschen oder gefiltert)
• Aktiv werden im Schutz von Luft, Wasser und Erde
• Ausschließliches Essen von biologischen Nahrungsmitteln, kein Verzehr von genmanipulierten oder bestrahlten Nahrungsmitteln und Getränken
• Vermeidung aller Chemikalien – in Allem – statt dessen, alles so natürlich wie nur möglich

Was kann man noch tun?
Antioxidantien und EFA (Essentielle Fettsäuren) sind ein MUSS
Glutathion und CoQ10 sind ein MUSS
• Den Körper leicht alkalisch halten – mittels Urintest PH-Wert kontrollieren
• Stress zurückfahren; Meditieren – Yoga – Abspannen
• Mehr Fitness
Elektromagnetische Strahlung vermeiden, kein Handy und kein herkömmliches DECT-Schnurlostelefon benutzen
• Keine Mikrowelle zum Kochen verwenden
Glas- oder Keramiktöpfe verwenden. Antihaftbeschichtungen (geht nie wieder aus dem Körper) und Aluminium sind toxisch, Edelstahl enthält Nickel
• Keinen Süßstoff – Aspartam verwenden (Nervenschäden, bei Mäusen Tumor und Hirnatrophie auslösend) – statt dessenStevia"> Stevia oder Xylitol zum Süßen benutzen
Plastik aus dem Haushalt verbannen

Hilfe für Chemikaliensensible bei Akutexposition
• Atem anhalten oder durch den Mund atmen bis man aus der Situation heraus ist
• Die Umgebung der Exposition verlassen, wegrennen
Luftfilter zum Umhängen oder Aktivkohlemaske verwenden
• Sauerstoff 4l/min für 10 Minuten, 3-5x täglich
• Alkalische Salze (Trisalts, Baking Soda, Natron">Kaisers Natron) einnehmen
• Heparin in Städten mit starker Luftverschmutzung, wie New York, Mexiko City, London, Paris, unter die Zunge nehmen


Weitere Informationen zu Umweltkrankheiten hier


Impressum:
Verfasserin: Silvia K. Müller/ CSN Oktober 2005
Verwendete Literatur:
1. Symposium Milieukwaliteit, Kinderen en gevoelige Groepen, Vortrag Chemical Sensitivities, Prof. Dr. Doris Rapp, Nov. 2004
2. www.ewg/reports/bodyburden/toc.php
28.10.2005