| Mobilfunkstudie 2005/2006 | ![]() |
Nebenwirkung von Mobilfunk wird erforscht
BERLIN (hak). Über 20 Millionen Euro läßt sich die Bundesregierung die Klärung der Frage kosten, ob Mobilfunkstrahlen gesundheitsschädlich sind. Bis 2006 sollen dafür insgesamt 52 Forschungsprojekte realisiert werden, so die Regierung in einem Bericht.
Die Ärzte Zeitung berichtet in der aktuellen Online Ausgabe über Mobilfunk-Nebenwirkungen wie folgt:
Vom Umweltministerium werde die Forschung mit 8,5 Millionen Euro bezuschußt, das Forschungsministerium stelle sieben Millionen Euro für die Förderung strahlungsmindernder Technologien beim Mobilfunk zur Verfügung, und das Wirtschaftsministerium investiert in Forschungsarbeiten beim Aufbau von UMTS-Netzen fünf Millionen Euro. Die Netzbetreiber beteiligen sich an Forschungsprojekten mit 8,5 Millionen Euro, so die Ärztezeitung.
Impressum:
Quelle: Online Pressemitteilung der Ärtzezeitung vom 28. Januar 2005
Foto:
Erstellt: 28.01.2005
Bearbeitet von: Eva Henn
BERLIN (hak). Über 20 Millionen Euro läßt sich die Bundesregierung die Klärung der Frage kosten, ob Mobilfunkstrahlen gesundheitsschädlich sind. Bis 2006 sollen dafür insgesamt 52 Forschungsprojekte realisiert werden, so die Regierung in einem Bericht.
Die Ärzte Zeitung berichtet in der aktuellen Online Ausgabe über Mobilfunk-Nebenwirkungen wie folgt:
Vom Umweltministerium werde die Forschung mit 8,5 Millionen Euro bezuschußt, das Forschungsministerium stelle sieben Millionen Euro für die Förderung strahlungsmindernder Technologien beim Mobilfunk zur Verfügung, und das Wirtschaftsministerium investiert in Forschungsarbeiten beim Aufbau von UMTS-Netzen fünf Millionen Euro. Die Netzbetreiber beteiligen sich an Forschungsprojekten mit 8,5 Millionen Euro, so die Ärztezeitung.
Impressum:
Quelle: Online Pressemitteilung der Ärtzezeitung vom 28. Januar 2005
Foto:
Erstellt: 28.01.2005
Bearbeitet von: Eva Henn








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