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ÖKO-TEST Sonnenschutzmittel für Kinder
Keine Schutzengel
Skandalös: Nur ein einziges von 25 Sonnenschutzmitteln für Kinder kam ohne Beanstandungen durch einen grossen Test des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST. Alle anderen Produkte enthalten gesundheitlich bedenkliche Stoffe. Die vollständigen Untersuchungsergebnisse sind in der aktuelle Juni-Ausgabe des ÖKO-Test-Magazins veröffentlicht.
Die Haut von Kindern reagiert um ein Vielfaches empfindlicher auf Sonne als Erwachsenenhaut. Deshalb müssen die Kleinen besonders gut geschützt werden. Doch viele Sonnenschutzmittel belasten die zarte Kinderhaut mit Duftstoffen, die Allergien auslösen können. Auch bedenkliche chemische UV-Filter haben von ÖKO-TEST beauftragte Labore gefunden – unter anderem solche, die im Verdacht stehen, wie Hormone zu wirken oder die stark allergisierend sind.
Ohnehin rät ÖKO-Test zu Produkten mit mineralischen Filterstoffen. Die wirken sofort nach dem Auftragen, während Mittel mit chemischen Filtern mindestens eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt in der Sonne aufgetragen werden müssen.
Impressum:
Autor: ÖKO-TEST Pressemitteilung
Erstellt: 24.5.2004
Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch einen Arzt angesehen werden. Der Inhalt von PureNature kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Keine Schutzengel
Skandalös: Nur ein einziges von 25 Sonnenschutzmitteln für Kinder kam ohne Beanstandungen durch einen grossen Test des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST. Alle anderen Produkte enthalten gesundheitlich bedenkliche Stoffe. Die vollständigen Untersuchungsergebnisse sind in der aktuelle Juni-Ausgabe des ÖKO-Test-Magazins veröffentlicht.
Die Haut von Kindern reagiert um ein Vielfaches empfindlicher auf Sonne als Erwachsenenhaut. Deshalb müssen die Kleinen besonders gut geschützt werden. Doch viele Sonnenschutzmittel belasten die zarte Kinderhaut mit Duftstoffen, die Allergien auslösen können. Auch bedenkliche chemische UV-Filter haben von ÖKO-TEST beauftragte Labore gefunden – unter anderem solche, die im Verdacht stehen, wie Hormone zu wirken oder die stark allergisierend sind.
Ohnehin rät ÖKO-Test zu Produkten mit mineralischen Filterstoffen. Die wirken sofort nach dem Auftragen, während Mittel mit chemischen Filtern mindestens eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt in der Sonne aufgetragen werden müssen.
Impressum:
Autor: ÖKO-TEST Pressemitteilung
Erstellt: 24.5.2004
Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch einen Arzt angesehen werden. Der Inhalt von PureNature kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.








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