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Reaktionstypen
Der
Allergologe unterscheidet verschiedene Typen von Allergien. Die Typ-I-Allergien sind die so genannten
Soforttyp-Allergien, klinische Beispiele sind
Heuschnupfen, allergisches Asthma, Nahrungsmittelallergien und
Insektengift-Allergie. Die Soforttyp-Allergien haben zahlenmäßig die größte Bedeutung.
Die Typ II-Allergie ist eine sehr seltene Form der Allergie, bei der z. B. Zellen des Blutes geschädigt werden können. Mögliche Auslöser der Typ II-Allergie können Medikamente sein. Die Typ III-Allergie stellt eine häufige Form der Medikamenten-Allergie dar.
Antikörper binden sich hierbei an im Blut gelöste Antigene, z. B. Medikamente. Hierdurch entstehen größere Zusammenschlüsse, die sich an den Gefäßwänden der kleinen Gefäße, z. B. an der Haut oder an den Nieren niederschlagen und dort eine Entzündungsreaktion auslösen. An der Haut zeigt sich dies in Form eines Hautausschlages (Exanthem), meist als kleine punktförmige Hautrötungen, teilweise mit Einblutungen und Schädigungen der obersten Hautschicht sowie Juckreiz.
Bei der Typ IV-Allergie handelt es sich um eine allergische Spätreaktion (
Spättyp-Allergie). Es ist die einzige Allergieform, bei der sensibilisierte Abwehrzellen (T-Lymphozyten) direkt gegen Allergene vorgehen. Während es sich bei den Typ-I-Allergenen fast immer um Eiweiße handelt, sind die Typ IV-Allergene meist kleinmolekulare Substanzen, z. B. Metalle oder Chemikalien. Klinisch äußert sich die Typ IV-Allergie als
Kontakt-Ekzem.
Der
Die Typ II-Allergie ist eine sehr seltene Form der Allergie, bei der z. B. Zellen des Blutes geschädigt werden können. Mögliche Auslöser der Typ II-Allergie können Medikamente sein. Die Typ III-Allergie stellt eine häufige Form der Medikamenten-Allergie dar.
Bei der Typ IV-Allergie handelt es sich um eine allergische Spätreaktion (







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