| Der Weihnachtsbaum Natürlich Bio | ![]() |
Ein echter, schön geschmückter Weihnachtsbaum im Wohnzimmer, der feine Geruch der Nadeln, lässt höchste Weihnachtsstimmung eintreten und viele Erinnerungen wachwerden. Kein unechter Weihnachtsbaum vermag diese herrlichen Gefühle herbeizuzaubern.
Weihnachtsbäume werden meist in großen Plantagen angepflanzt, was bedeutet, dass Pestizide, Herbizide und Kunstdünger zum Einsatz kommen. Manche Plantagen sind sogar dazu übergegangen, ihre Weihnachtsbäume mit Duftstoffen einzusprühen, um auf den Märkten Käufer anzulocken.
Im warmen Wohnzimmer können all diese Chemikalien ausgasen und sich im Raum verbreiten. Gesund ist das nicht, daher ist es ratsam, auf ökologisch angepflanzte Bäume zu achten, die auch in der Umweltbilanz besser abschneiden, als Massenware aus konventioneller Anpflanzung.
Ökologische Weihnachtsbäume
Mittlerweile gibt es strenge Richtlinien und Zertifikate für ökologische Weihnachtsbäume. Sie erleichtern es Käufern, einen Baum zu finden, der tatsächlich frei ist von Pestiziden und aus nachhaltiger Waldwirtschaft ohne Kahlschläge stammt.
Zu empfehlen sind:
Bäume aus Naturland Waldbetrieben
Bäume aus FSC-Forstbetrieben
Bäume aus PEFC-Forstbetrieben
Naturland Weihnachtsbäume
Die Bäume stammen aus anerkannt ökologischer Waldnutzung. Diese Wälder werden nach Naturland Richtlinien bewirtschaftet. Die Richtlinien dazu wurden von Naturland zusammen mit den Umweltverbänden Robin Wood, Greenpeace und BUND erarbeitet. Verzicht auf Kahlschlag, Pestizide, Düngungen und Entwässerungsmaßnahmen sowie auf das Pflanzen von Bäumen, die am Standort nicht heimisch sind, ist Bestandteil dieser strengen Richtlinien.
Bäume aus FSC-Forstbetrieben
Das Forest Stewardship Council (FSC) vergibt das FSC-Zertifikat an Forstbetriebe in aller Welt, die sich einer ökologisch verträglichen und sozial gerechten Waldwirtschaft verpflichtet haben.
Genmanipulierte Baumarten sind tabu, der Einsatz von Pestiziden ist verboten oder streng geregelt, das Holz wird schonend aus dem Wald geholt und die Vielfalt von Pflanzen und Tieren bleibt erhalten. Das Zertifikat regelt auch soziale Faktoren. Hierzu gehören vernünftige Arbeitsbedingungen der Waldarbeiter und Achtung der Rechte der einheimischen Bevölkerung. FSC ist zwar kein „Öko-Siegel“, es wird jedoch von den meisten Umweltorganisationen weltweit als Mindeststandard einer verantwortbaren Forstwirtschaft akzeptiert.
Bäume aus PEFC-Forstbetrieben
Die Richtlinien für das Siegel „Pan European Forest Council“ basieren auf den sogenannten Helsinki-Kriterien der europäischen Forstminister. Das Siegel wurde 1998 von skandinavischen, französischen, österreichischen und deutschen Waldbesitzern zusammen mit Vertretern der Holzwirtschaft geschaffen
Vorrangiges Ziel:
die Dokumentation und Verbesserung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung
ökonomische, ökologische sowie soziale Standards
Weihnachtsbäume werden meist in großen Plantagen angepflanzt, was bedeutet, dass Pestizide, Herbizide und Kunstdünger zum Einsatz kommen. Manche Plantagen sind sogar dazu übergegangen, ihre Weihnachtsbäume mit Duftstoffen einzusprühen, um auf den Märkten Käufer anzulocken.
Im warmen Wohnzimmer können all diese Chemikalien ausgasen und sich im Raum verbreiten. Gesund ist das nicht, daher ist es ratsam, auf ökologisch angepflanzte Bäume zu achten, die auch in der Umweltbilanz besser abschneiden, als Massenware aus konventioneller Anpflanzung.
Ökologische Weihnachtsbäume
Mittlerweile gibt es strenge Richtlinien und Zertifikate für ökologische Weihnachtsbäume. Sie erleichtern es Käufern, einen Baum zu finden, der tatsächlich frei ist von Pestiziden und aus nachhaltiger Waldwirtschaft ohne Kahlschläge stammt.
Zu empfehlen sind:
Bäume aus Naturland Waldbetrieben
Bäume aus FSC-Forstbetrieben
Bäume aus PEFC-Forstbetrieben
Naturland Weihnachtsbäume
Die Bäume stammen aus anerkannt ökologischer Waldnutzung. Diese Wälder werden nach Naturland Richtlinien bewirtschaftet. Die Richtlinien dazu wurden von Naturland zusammen mit den Umweltverbänden Robin Wood, Greenpeace und BUND erarbeitet. Verzicht auf Kahlschlag, Pestizide, Düngungen und Entwässerungsmaßnahmen sowie auf das Pflanzen von Bäumen, die am Standort nicht heimisch sind, ist Bestandteil dieser strengen Richtlinien.
Bäume aus FSC-Forstbetrieben
Das Forest Stewardship Council (FSC) vergibt das FSC-Zertifikat an Forstbetriebe in aller Welt, die sich einer ökologisch verträglichen und sozial gerechten Waldwirtschaft verpflichtet haben.
Genmanipulierte Baumarten sind tabu, der Einsatz von Pestiziden ist verboten oder streng geregelt, das Holz wird schonend aus dem Wald geholt und die Vielfalt von Pflanzen und Tieren bleibt erhalten. Das Zertifikat regelt auch soziale Faktoren. Hierzu gehören vernünftige Arbeitsbedingungen der Waldarbeiter und Achtung der Rechte der einheimischen Bevölkerung. FSC ist zwar kein „Öko-Siegel“, es wird jedoch von den meisten Umweltorganisationen weltweit als Mindeststandard einer verantwortbaren Forstwirtschaft akzeptiert.
Bäume aus PEFC-Forstbetrieben
Die Richtlinien für das Siegel „Pan European Forest Council“ basieren auf den sogenannten Helsinki-Kriterien der europäischen Forstminister. Das Siegel wurde 1998 von skandinavischen, französischen, österreichischen und deutschen Waldbesitzern zusammen mit Vertretern der Holzwirtschaft geschaffen
Vorrangiges Ziel:
die Dokumentation und Verbesserung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung
ökonomische, ökologische sowie soziale Standards







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