Erkrankung durch Pollen: Sobald
Pollen mit der feuchten Schleimhaut in Nase, Augen, Bronchien oder Mund zusammenkommen, werden sie in einen aktiven Zustand überführt. Der
allergene Inhalt des
Pollenkorns wird freigesetzt. Ein Mensch ohne Erbanlagen für
Allergien reagiert auf den Inhalt der
Pollen auf seiner Nasenschleimhaut nicht. Eine
allergisch veranlagte Person beginnt mit der Bildung von Antikörpern gegen die
Allergene aus den
Pollen.
Bei wiederholtem Kontakt mit dem
Pollenallergen entwickelt eine für die
Allergie disponierte Person (ein Atopiker) eine Nasenschleimhautentzündung, Augenbindehautentzündung oder
allergisches Pollenasthma. Man spricht von
Heuschnupfen oder
Pollinosis.
Heuschnupfen ist die häufigste
allergische Erkrankung in Deutschland.
Beeinflussung der Symptome und des Krankheitsverlaufs bei Heuschnupfen Ist eine Person erst einmal an
Heuschnupfen erkrankt, hat sie also Antikörper und Symptome bei Kontakt mit
Pollen, so gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten um die Auswirkungen des
Heuschnupfens abzumildern:
- Meiden des Kontakts mit Pollen (Pollenkarenz)
- Medikamentöse Therapie
- Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung)
Das Meiden von Pollen: Der an
Heuschnupfen Erkrankte sollte wissen, durch welche
Pollen er seine Symptome erleidet. Man unterscheidet grundsätzlich drei
Pollenjahreszeiten:
- Baumpollenjahreszeit (Februar – Mai)
- Graspollenjahreszeit (April – August)
- Wildkräuterjahreszeit (Spätsommer – Frühherbst)
Um das Einatmen der
Pollen zu vermeiden, ist das Schließen der Fenster in der
Allergie auslösenden
Pollensaison eine der wichtigsten Maßnahmen. Ein Zimmer der Wohnung sollte als
allergenarme Zone eingerichtet werden. Dieses Zimmer sollte dann nur in der Zeit des geringsten
Pollenfluges oder bei Regenwetter gelüftet werden. In der Realität ist das nicht einfach.
Lüften mit dem Tesa Pollenschutzgitter: Das
Pollenschutzgitter ermöglicht
Heuschnupfen – Kranken das normale Lüften ihrer Räume, ohne dass signifikante Mengen der
Allergie auslösenden
Pollen eindringen. Die Hemmwirkung des
Pollenschutzgitters liegt je nach
Pollenart zwischen 89,9% und 100%. Eingehende Messungen ergaben, dass das
Pollenschutzgitter sehr wirksam ist gegen das Eindringen von:
- Erlenpollen (95,8%)
- Birkenpollen (93,1%)
- Eschenpollen (100%)
- Gräserpollen (97,2%)
- Eichenpollen (95,7%)
- Kieferpollen (97,2%)
- Brennesselpollen (89,9%)
Das
Pollenschutzgitter verhindert auch an Tagen mit massivem Flug einzelner
Pollenarten das Eindringen dieser
Pollen in den hinter dem
Pollenschutzgitter liegenden Raum. Es kommt dadurch in den geschützten Räumen zu keinen oder nur sehr geringen
Pollenkonzentrationen, so dass in einem solchen Raum keine oder eine nur sehr geringe
Pollenbelastung besteht.
Das
Tesa Pollenschutzgitter verringert so auf einfache Weise die
Pollenbelastung für
Heuschnupfen-Betroffene. Die Symptome des
Heuschnupfens können deutlich gemildert und der Krankheitsverlauf erleichtert werden.
Weitere Informationen zu Heuschnupfen und zu
Pollenbelastung Pollenflugvorhersage bei
PureNature