FFP1-, FFP2- & FFP3-Atemschutzmasken mit und ohne Ventil
Atemschutzmasken werden für unterschiedliche Situationen angeboten – vom Umgang mit Staub und Partikeln bis zu Arbeiten, bei denen eine bestimmte Schutzklasse vorgesehen ist. Welche Maske infrage kommt, hängt deshalb vom Einsatzbereich und von den Angaben des jeweiligen Produkts ab.
FFP1, FFP2 & FFP3 richtig einordnen
FFP1-, FFP2- und FFP3-Masken gehören zu den partikelfiltrierenden Halbmasken. Die Schutzklassen unterscheiden sich unter anderem in ihren Anforderungen an Filterleistung und Dichtsitz.
Welche Schutzklasse für eine bestimmte Tätigkeit erforderlich ist, sollte sich nach der jeweiligen Anwendung, den Herstellerangaben und – beispielsweise bei Renovierungsarbeiten – den Hinweisen im Sicherheitsdatenblatt richten.
Mit oder ohne Ausatemventil
Einige Atemschutzmasken verfügen über ein Ausatemventil. Dieses kann das Ausatmen angenehmer machen und die Ansammlung von Feuchtigkeit in der Maske verringern. Andere Modelle sind ohne Ventil ausgeführt.
Welche Variante besser passt, hängt vom vorgesehenen Einsatz und den Anforderungen vor Ort ab.
Bei Staub, Pollen & anderen Partikeln
Je nach Modell können Atemschutzmasken für unterschiedliche Arten von Partikeln vorgesehen sein. Im PureNature Sortiment finden Sie unter anderem Modelle für Staub, Feinstaub und Pollen sowie Masken verschiedener FFP-Schutzklassen.
Achten Sie dabei immer auf die konkrete Produktbeschreibung und darauf, wofür die jeweilige Maske ausgewiesen ist.
Gerüche, Gase & Dämpfe gesondert betrachten
Bei Gerüchen oder gasförmigen Stoffen ist die FFP-Klassifizierung allein nicht ausreichend. Für Gase und Dämpfe sind entsprechend dafür vorgesehene Filter beziehungsweise Atemschutzsysteme notwendig. Einzelne Produkte können zusätzliche Filterkomponenten besitzen – entscheidend bleibt aber immer die konkrete Kennzeichnung des Herstellers.
Atemschutz passend zum Einsatz auswählen
Ob für Renovierungsarbeiten, staubige Tätigkeiten oder andere Situationen: Prüfen Sie vor der Auswahl, welche Schutzklasse und Ausführung für den jeweiligen Einsatz vorgesehen ist. Bei Arbeiten mit kennzeichnungspflichtigen Stoffen sollten zusätzlich die Angaben im Sicherheitsdatenblatt berücksichtigt werden.