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Hausstauballergie

Hausstaubmilben sind mikroskopisch kleine Organismen, die sich auf 15 verschiedene Spezies weltweit aufteilen. Sie sind überall, außer in Höhen über 1600m, in Wüstenregionen oder in Extremkältezonen vorzufinden. Sie stellen in Form von Milbenkot und Teilchen toter Milben neben Chemikalien und Schwermetallen eine der größten Allergenbelastungen im Hausstaub dar. Hausstaubmilben sind aber nur für sensibel reagierende Menschen gefährlich. Ca. 15% der Bevölkerung sind betroffen.


Sie halten sich vornehmlich in Bettmatratzen, Bettzeug, in Polstermöbeln, Kleidung, Autositzen und Teppichen, bzw. Teppichböden auf. Sie können auf lebender Haut nicht überleben. Hausstaubmilben ernähren sich von den 50 Millionen Hautpartikeln, die ein Mensch täglich verliert. Lebende Milben können aufgrund ihrer klebrigen Füße nicht eingeatmet werden, sie haften an Oberflächen. Es sind ihr Kot und die abgestorbenen Milben, die vielfältige Beschwerden verursachen können. Ihr Kot ist so leicht, das er bei Aufwirbelung 10 Minuten in der Luft schweben kann. Schätzungsweise 75% der Asthmatiker sind sensibel gegen Haustaubmilben.


Symptome:
Leiden Sie im Schlafbereich häufig unter Husten, Atembeschwerden, Hautausschlägen Bronchiale Inflammation und Hyperreaktivität, Rhinitis, Niesen, verstopfter- oder laufender Nase, Asthma, tränenden-, juckenden- oder wässerigen Augen?
Verschlimmern sich die Symptome während des Bettenmachens oder Staubsaugens?

Die Ursache könnte eine Hausstaubmilbenallergie sein, infolgedessen der Betroffene auf bestimmte Proteine (Eiweiße) im Milbenkot reagiert. Fragen Sie Ihren Arzt.


Wie kann ich den Befall ermitteln:


Prävention: Wie vermeide ich eine hausstaubmilbenbedingte allergische Reaktion?

- Anti Allergie Bettbezüge (Encasing) aus 100% Spezial-Baumwollstoff ohne Polyurethan verringern die Allergenbelastung und damit die Beschwerden.

- Wählen Sie ein Bett aus Holz oder Metall, kein Polster bett.

- Mindestens einmal wöchentlich die Bettwäsche wechseln und über 58° waschen.

- Behandlung des Bettes und der Teppiche mit Neem Antimilbenspray von Pure Nature. Verwenden Sie keine Chemikalien, denn diese zerstören Ihre Gesundheit nicht aber die Milben (meist resistent gegenüber Chemikalien).

- Häufiges Staubsaugen (auch das Bett) mit einem Staubsauger, ausgestattet mit HEPA-Filter

- Verwenden Sie Partikelfiltermasken zum Bettenmachen und Staubsaugen.

- Bei schwerer Hausstaub-Allergie kann ein Luftreiniger mit HEPA-Filter Symptome mindern

- Eliminieren Sie Teppiche und Teppichböden, vor allem aus dem Schlafbereich. Wenn dies nicht möglich ist sollten Sie regelmäßig Staubsaugen. Nehmen Sie Teppiche zumindest über den Sommer, während der Hochzeit der Milben, aus dem Schlafbereich.

- Waschen Sie Ihre Gardinen regelmäßig oder bringen Metalljalousien an.

- Wischen Sie den Boden täglich feucht auf.

- Reduzieren Sie die Luftfeuchtigkeit (während der Heizperiode fällt der Bestand der Milben). Wärme und Trockenheit sind die Feinde der Milben.

- Keine Plüschtiere im Bett.


Impressum:
Autor: Sylvia Kossligk
Erstellt/Revision: 15. Oktober 2012
Literatur/Leitlinien/EBM: DGAI/ÄDA/DAAU: Weißbuch der Allergie. Medizin & Wissen, 2000.
Merk, H.F. : Allergologie. Bechtermünz-Verlag, 2000.
Copyright: PureNature


Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch einen Arzt angesehen werden. Der Inhalt von PureNature kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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