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Weihnachtszeit – allergische Zeit

Weihnachtszeit – Oh, allergische Zeit
Allergie in der Weihnachtszeit.


Es duftet nach Weihnachten… allerorts ist der Geruch von Tannenbäumen, Zimt, Vanille, warmem Gebäck, gerösteten Maronen und vielem mehr wahrnehmbar. Eine schöne Zeit, doch leider ist sie nicht für alle völlig unbeschwert. Einer Umfrage zufolge sind 3 von 4 Erwachsenen „allergisch auf Weihnachten“. (1) Tannennadeln, künstliches Zimtaroma, vermehrter Einsatz von Duftstoffen und Aromaölen, spezielle weihnachtliche Nahrungsmittel oder schadstoffbelastete Kerzen sind für manche Menschen sehr problematisch. Die Beschwerden äußern sich vielfältig und reichen u. a. von Kopfschmerzen über Augenirritationen bis zu Atemwegsbeschwerden. Enttarnung der Allergene, Tipps zur Vermeidung und kreative Alternativen sorgen dennoch für ungetrübtes Weihnachtsfest.

Wo stecken die Weihnachts- Allergene?

Je näher Weihnachten rückt, desto mehr Allergiebeschwerden flammen bei vielen Menschen auf. Sie tauchen fast wie aus dem Nichts zu Beginn der Adventszeit auf und verschwinden um Neujahr herum. Sonderbar oder leicht erklärbar? Genau betrachtet wird schnell deutlich, dass die Weihnachtszeit vermehrt mit Allergenen aufwartet und diese bei manchem der Grund für viele plötzlich auftauchende Beschwerden sein kann. Vor allem Multiallergiker erreichen durch die Flut von Allergenen schnell das Limit ihres Immunsystems. Zu den normalen Allergenen kommen bei Christbäumen, Weihnachtsdekorationen und Kerzen häufig Schadstoffe, oder Schwermetalle wie Blei hinzu, die in manchen Materialien lauern.

Düfte in der Weihnachtszeit
Nikolaustag und Weihnachten ist Hochkonjunkturzeit für die Duftstoffindustrie. Parfüms und After Shaves sind beliebte Geschenke, die sofort zum Einsatz kommen. Vor der Gefährlichkeit und Umweltbelastung, der fast ausschließlich chemischen Inhaltsstoffe, warnen die Umweltorganisationen Greenpeace und BUND in diesem Jahr mit Nachdruck und raten vom Kauf ab. Vor allem Asthmatiker, Duftstoffallergiker und Chemikaliensensible klagen über schwere Symptome durch Duftstoffe. (2)

Künstliche Weihnachtsdüfte sind ein zusätzliches überall anzutreffendes Übel. Sie sollen in Geschäften, Warenhäusern, Restaurants und auf Weihnachtsmärkten Stimmung verbreiten und zum Kauf animieren. Potpourris, Aromaöllampen, Düfte aus der Sprühdose und Duftvernebler strömen diese meist rein chemischen Düfte aus. Sie haften im Nu an der Kleidung und in den Haaren, was bei Allergikern anhaltende Beschwerden und bei Asthmatikern einen Anfall verursachen kann, trotz rascher Flucht aus solchen weihnachtlich beduftenden Räumlichkeiten. Nur schnelles Ausziehen der Kleidung und Waschen der Haare kann Linderung verschaffen.

Auch natürliche Düfte können ihre Tücken für manchen empfindlichen Menschen haben. Ein paar Orangen mit Nelken gespickt, als Zierde auf einem netten Weihnachtsteller, in einem Raum reichen beispielsweise aus, um zur Falle zu werden.

Tipp: Auf Düfte verzichten
Statt Düfte einzusetzen, sollte man lieber mit netten ungefährlichen Dekorationsgegenständen und ungiftigen Kerzen Stimmung zaubern.

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum
Weihnachtsbäume angenehm duftend und phantasievoll geschmückt, erfreuen all unsere Sinne. Jede Familie hat ihre Vorlieben: Große prächtige Edeltannen, zarte Fichten und wer keine Arbeit mit den Nadeln haben will, nimmt kurz vor Heiligabend den künstlichen Baum vom Speicher.
So unterschiedlich wie die Bäume, sind auch ihre Dekorationen. Durch die beleuchteten Fenster am Abend sieht man prächtige Bäume mit nostalgischem Schmuck über Generationen gesammelt, glitzernde Bäume mit Blüten, andere mit Süßigkeiten verzaubert oder natürlich geschmückte Christbäume. An manchen flackern echte Kerzen, andere sind elektrisch illuminiert. Kann solche Pracht Allergien auslösen? Nicht nur Allergien, sogar toxische Reaktionen sind möglich, wenn man Baum und Dekoration nicht mit Bedacht wählt.

Terpene sind natürliche Lösungsmittel
Echte Weihnachtsbäume strömen von Natur aus Terpene und Schimmelpilze aus, damit haben viele große Probleme ohne es zu wissen. Reaktionen wie Kopfschmerzen, Augenjucken, Schniefnase, Irritiertheit, ja sogar Depression oder Aggressionen können die Festtagslaune einfrieren oder noch schlimmer, eskalieren lassen. Hautkontakt beim Schmücken der Bäume lässt so manchen Allergiker mit großen roten Quaddeln, Bläschen oder Hautrötungen reagieren.
Weihnachtsbäume werden in Plantagen gezüchtet. Diese Monokulturen sind anfällig für Schädlinge und werden intensiv mit Pestiziden behandelt. Reaktionen darauf können diffus bis sehr schwerwiegend sein. Ein behandelter Baum, der länger im Wohnzimmer steht, ist durchaus in der Lage das Zimmer zu kontaminieren, womit jeder ein Problem haben kann.

Unechte Bäume sind nicht unbedingt eine ratsame Alternative, denn ihr Drahtaufbau und die Nadeln sind oft bleihaltig. Das Schwermetall reichert sich, genau wie die oft als Sicherheitsausrüstung zum Einsatz kommenden Flammschutzmittel, im Hausstaub an oder kann durch Erwärmung ausgasen. Eine amerikanische Studie stellte fest, dass durch den Hautkontakt bei Schmücken dieser künstlichen Bäume Blei aufgenommen werden kann. In einer zweiten Studie kamen die Wissenschaftler zwar zu dem Schluss, dass die meisten dieser Bäume kein signifikantes Expositionsrisiko darstellen, aber im schlimmsten Fall doch ein substantielles Gesundheitsrisiko für Kleinkinder darstellen können. (13) Gleiches dürfte für Menschen die bereits vorgeschädigt sind und für Metallallergiker gelten. Vorsicht ist also geboten. Zum Schmücken des Baumes sollte man zumindest Handschuhe tragen.

Staub, Schimmel und andere Allergieauslöser
Die Lagerung künstlicher Bäume spielt ebenfalls eine große Rolle, ob er toleriert wird. In den Lagerhallen in denen die Bäume seit ihrer Produktion auf das nächste Weihnachtsfest gewartet haben, werden oft Fungizide ausgebracht. Doch auch der heimische Dachboden mit Staub, Schimmel und vielfach Holzschutzmitteln kann manchem Allergiker oder Chemikaliensensiblen die Freude am Fest trüben. Wer einen für sich tolerierbaren künstlichen Baum gefunden hat, sollte hin fürs nächste Jahr staubdicht verpacken.

Tipp: Weihnachtsbaum ohne Reue
Es gibt Baumsorten mit geringerem Terpengehalt, die man bei Förster oder in der Gärtnerei erfragen kann. Nobilistannen beispielsweise, sind zurückhaltend im Duft und nadeln nicht. Ilex, die Weihnachtsdistel, ist auch eine hübsche Alternative für manchen Geplagten. Wichtig für jeden ist, einen Baum garantiert ohne Pestizide zukaufen.
Kreative Chemikaliensensible sandten PureNature Bilder ihrer selbst gefertigten Weihnachtsbäume aus Metall oder Holz ohne Terpene, phantasievoll geschmückt, stellen sie regelrechte Kunstwerke dar, die jedes Auge erfreuen und keine Leiden verursachen.

Vielfältige Schadstoffe aus Kerzen
Vor allem billige Kerzen aus Asien sorgen in vielen Fällen für enorme Schadstoffbelastung in unseren Innenräumen. Ungefähr 95% aller auf dem Markt befindlichen Kerzen sind aus schnell abbrennendem Paraffin, einem Erdölprodukt, hergestellt. Neben Verbrennungsrückständen aus dem Paraffin, gelten z. T. auch Pestizide, Lösemittel, PAK’s und Schwermetalle wie Blei und Zink zu den Stoffen, die durch Kerzen in Innenräumen freigesetzt werden können. (17,18,19,20,22)

Konventionelle Bienenwachskerzen sind oft belastet mit Pestiziden und Arzneimitteln, die durch Abbrennen freigesetzt werden. (23) Auch Stearinkerzen sind nicht bedenkenlos einzusetzen, wenn man nicht genau weiß, ob sie rein aus pflanzlichen Fetten gewonnen sind, denn es gibt auch Kerzen deren Stearin aus Rindertalg und Schlachtabfällen hergestellt wird. Oft besitzen Stearin- und Bienenwachskerzen doch einen hohen Paraffinanteil, was auf den ersten Blick nicht auffällt (22).

Violettfarbene Kerzen waren vor Jahren häufig mit dioxinhaltigen Farben und Pigmenten verunreinigt. Ob importierte Kerzen diese seit 1994 in Deutschland verbotenen dioxinhaltigen Farbstoffe doch noch enthalten, ist nicht völlig auszuschließen (22).

Kerzen oft schwermetallbelastet
Die Abteilung für Luftverschmutzung der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA warnte bereits 2002 vor Bleiemissionen durch Kerzen. Die Wissenschaftler kauften 100 Kerzen für ihre Analysen. 8% der Kerzen enthielten Blei. Das Blei wird dem Docht zum Erreichen von mehr Stabilität zugesetzt. Die Dochte der untersuchten Kerzen bestanden zu 39-74% aus Blei (17).

Auch andere Wissenschaftlerteams fanden heraus, dass Emissionen zum Teil so stark sind, dass Wohnräume erheblich durch die freigesetzten Bleidämpfe belastet werden können (17, 18, 19). Die Schadstoffpartikel schlagen sich auf dem Boden, Wänden und Mobiliar nieder und dünsten weiter aus.

Tipp: Stimmungsvolles Kerzenlicht ohne Reue
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Ökologische Kerzen aus Pflanzenstearin ohne Paraffinzusatz, Soja oder Bienenwachs stellen eine vergleichsweise gefahrlose Alternative dar. Es gibt sie in vielen Formen und Farben. Der höhere Preis zahlt sich aus, denn sie brennen wesentlich länger als die billigen, oft giftigen Kerzen. Um ein Rußen der Kerzen zu verhindern und die Brenndauer maximal auszunutzen, sollte der Docht immer kurz gehalten werden. Zusätzlich sollte man darauf achten, Kerzen nicht in Zugluft zu betreiben oder Windlichter zu verwenden. Das Löschen einer Kerze sollte durch Eintauchen des Dochtes in das flüssige Wachs erfolgen, um Rauchentwicklung zu verhindern. Nach jeder Kerzenbenutzung sollte grundsätzlich gründlich gelüftet werden.

Weihnachtliche Zimmerpflanze sind nicht ohne: Der Weihnachtsstern
So schön die leuchtend roten und weißen Weihnachtssterne aussehen, Allergiker und Chemikaliensensible verzichten besser auf diese weihnachtliche Prachtpflanze. Wer die Pflanze nicht biologischen Ursprungs kauft, muss damit rechnen, dass sie sehr stark mit Nervensystem schädigenden Pestiziden, meist mit Pyrethroiden behandelt ist. Oftmals werden sie sogar in eine Pestizidlösung getaucht.

Latexallergiker haben sehr starke Probleme mit dieser Zierpflanze, weil diese die gleichen Allergie auslösenden Proteine wie Latex besitzen. Weihnachtsterne können bei Latexallergikern zu Kreuzreaktionen bis zu Schockzuständen führen, dafür müssen hoch sensibilisierte Personen sich nur in einem Raum mit einer solchen Pflanze befinden. (16)

Glitzernde Pracht
Die Dekoration der Weihnachtsbäume ist heutzutage vielseitiger denn je. Mit Bedacht sollte man sie auswählen. Die gute alte Glaskugel gilt als mithin unbedenklichster Baumschmuck, wenn man mit Metallen und frostigem Glitzer bedampfte, aus Kunststoff bestehende Blüten oder anderen künstlichen Zierrat genau unter die Lupe nimmt. Der Abrieb der Glitzerpracht ist für Kinder und Asthmatiker nicht ohne. Die Kunststoffe dünsten Chemikalien aus, was ebenfalls für Reaktionen sorgen kann, vor allem, wenn das Material durch die Beleuchtung warm wird. Natürliches, wie getrocknete Orangenschalen, sind nicht für jedermann geeignet. Bei starken Allergien auf Zitrusfrüchte und Schimmelpilz sollten sie nicht in die nähere Wahl kommen. Gleiches gilt für Zimtstangen, Sternanis und andere Gewürzdekorationen.

Allergieauslöser, unnötiger Müll und Umweltproblem
Jährlich wandern viele Tonnen von Lametta auf Weihnachtsbäumen und später auf die Müllhalden. Lametta besteht zum größten Teil aus Aluminium und Blei. Metallallergiker und Umweltbewusste sollten darauf verzichten.

Kunstschnee oder Glitzerspray sind pure Chemie, belasten die Umwelt und sollten generell nicht eingesetzt werden. Schwere gesundheitliche Reaktionen werden von Asthmatikern und Chemikaliensensiblen berichtet.

Tipp: Weihnachtsdekoration
Klassische Glaskugeln hat man ein Leben lang und noch länger. Manche sind so edel, sie sind richtige Sammlerstücke, die sich jährlich ergänzen lassen. Wer sie wie einen Schatz hütet, kann die Augen der nächsten Generationen noch damit glänzen lassen.

Kleine Holz-, Ton-, Glas- oder Keramikfiguren sind zeitlos schön und lösen keine Allergien aus. Auch Schoko- oder Zuckerkringel, Stroh- oder Papiersterne sehen nett aus, der Phantasie für einen schönen allergenfreien Weihnachtsbaum sind keine Grenzen gesetzt.

Nahrungsmittel
An Weihnachten lässt es sich jeder gut gehen. Speisen werden im Überfluss gegessen und getrunken, dabei wird jedoch oft verkannt, dass Allergene darin sein können. Mancher denkt auch in der Weihnachtszeit „was soll’s, einmal muss man sich selbst verwöhnen“ und stopft alle angebotenen Leckereien in sich hinein. Schwere Reaktionen lassen dann hinterher den Festtagsausrutscher bereuen.

Häufige Allergene in weihnachtlichen Nahrungsmitteln:
  • Nüsse
  • Zimt
  • Künstliche Aromastoffe, - Farbstoffe, - Konservierungsstoffe
  • Geschmacksverstärker
  • Sellerie
  • Muskat
  • Krustentiere
  • Alkohol

Tipp: Gute Planung für einen gelungenen Festschmaus
Nahrungsmittelallergien, auch wenn sie umfangreich sind, bedeuten nicht, auf Genuss verzichten zu müssen. Genuss ist was schmeckt und gleichzeitig bekommt.

Präzise Planung der Festessen und genaues Nachfragen vor Einladungen hilft ungeheuer.
Leckereien und Spezialitäten kann man, wenn man sie nicht vor Ort erhält, rechtzeitig ordern und einfrieren. Auch Allergiker können sich für die Festtage mit etwas Mühe das Besondere gönnen und dann ohne Reue genießen, auch wenn ein bisschen mehr als üblich verspeist wird.


Frohe Festtage ohne Allergien wünscht Ihnen Ihr PureNature Team!

Impressum:
Autor:
PureNature Redaktion, PureNature Newsletter


Literatur:
  1. Ho, Ho, Hum, Christmas Allergies, Medical News Today, 1. Dez. 2006
  2. BUND Pressemitteilung, Giftige Düfte: BUND warnt zum Weihnachtseinkauf vor gesundheitsschädlichen Parfüms, Dez. 2006
  3. Ibanez MD, Fernandez-Nieto M, Martinez J, Cardona GA, Guisantes J, Quirce S, Sastre J. Asthma induced by latex from 'Christmas flower' (Euphorbia pulcherrima).Hospital Universitario, Allergy. 2004 Oct;59(10):1127-8.
  4. Baverstock AM, White RJ., A hazard of Christmas: Bird Fancier's Lung and the Christmas tree. Department of Medicine, Frenchay Hospital, Bristol, UK, Respir Med. 2000 Feb; 94(2):176.
  5. Andersen F, Bindslev-Jensen C, Stahl Skov P, Paulsen E, Andersen KE., Immediate allergic and nonallergic reactions to Christmas and Easter cacti, Department of Dermatology, Odense University Hospital, Denmark. Allergy. 1999 May;54(5):511-6.
  6. Paulsen E, Skov PS, Bindslev-Jensen C, Voitenko V, Poulsen LK, Occupational type I allergy to Christmas cactus (Schlumbergera). Department of Dermatology, Odense University Hospital, Denmark. Allergy. 1997 Jun;52(6):656-60
  7. Kraut A, Peng Z, Becker AB, Warren CP, Christmas candy maker's asthma. IgG4-mediated pectin allergy. MFL-Occupational Health Center, University of Manitoba, Winnipeg, Canada. Chest. 1992 Nov;102(5):1605-7.
  8. Richards RN, Christmas tree allergy, Can Med Assoc J. 1971 Mar 20;104(6):533.
  9. MacFarlane AW, Cross reaction to a Christmas tree, University Department of Dermatology, Royal Liverpool Hospital. Br Med J (Clin Res Ed). 1987 Dec 19-26;295(6613):1660-1.
  10. Wyse DM, Malloch D., Christmas tree allergy: mould and pollen studies, Can Med Assoc J. 1970 Dec 5; 103(12):1272-6.
  11. Szeyko GH., Hypersensitivity reactions to Christmas tree extracts. W V Med J. 1970 Mar;66(3):81.
  12. Hobbs TR., Allergic reactions to evergreen trees, W V Med J. 1968 Oct;64(10):388.
  13. Maas RP, Patch SC, Pandolfo TJ., Artificial Christmas trees: how real are the lead exposure risks? UNC-Asheville Environmental Quality Institute, Asheville, NC, J Environ Health. 2004 Dec;67(5):20-4, 32.
  14. Wollenberg A, Burgdorf WH, Schaller M, Sander C, Long-lasting "christmas tree rash" in an adolescent: isotopic response of indeterminate cell histiocytosis in pityriasis rosea? Department of Dermatology and Allergy, Ludwig-Maximilian-University, Munich, Germany, 1: Acta Derm Venereol. 2002;82(4):288-91.
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  16. Tripura Mantha Bala, MD; Mukta Panda, MD, No Poinsettia this Christmas,Lippincott Williams & Wilkins, South Med J. 2006;99(7):772-773.
  17. Wasson SJ, Guo Z, McBrian JA, Beach LO. , Lead in candle emissions. US Environmental Protection Agency, National Risk Management Research Laboratory, Air Pollution Prevention and Control Division, Research Triangle Park, NC 27711, USA. Sci Total Environ. 2002 Sep 16;296(1-3):159-74.
  18. Van Alphen M. Emission testing and inhalational exposure-based risk assessment for candles having Pb metal wick cores. Lead Sense, South Australia, Australia. Sci Total Environ. 1999 Dec 15;243-244:53-65.
  19. Nriagu JO, Kim MJ. Emissions of lead and zinc from candles with metal-core wicks. Department of Environmental Health Sciences, School of Public Health, University of Michigan, Ann Arbor 48109-2029, USA. Sci Total Environ. 2000 Apr 24;250(1-3):37-41.
  20. Lau C, Fiedler H, Hutzinger O, Schwind KH, Hosseinpour J. Levels of selected organic compounds in materials for candle production and human exposure to candle emissions. University of Bayreuth, Germany. Chemosphere. 1997 Mar-Apr;34(5-7):1623-30
  21. Bonnekoh B, Merk HF. Airborne allergic contact dermatitis from benzoyl peroxide as a bleaching agent of candle wax.Department of Dermatology, University of Cologne, Koln, Germany. Contact Dermatitis. 1991 May;24(5):367-8.
  22. Bayrisches Landesamt für Umweltschutz, Umweltberatung Bayern, Weihnachts- und Silvesterartikel, Nov. 2004
  23. Wallner, K. Kerzen aus Bienenwachs - ein Risiko. Die Bienenpflege: 296-298, 1998

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